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Öffentlich lesbarer Thread
Wenn der Bad‑Spiegel plötzlich das größte Trigger‑Feld wird
Von ute_bvor 42 Min.💬 0❤️ 0
Ich sitz hier am Dienstagabend, das Badlicht flackert ein bisschen und plötzlich merk ich, dass ich wieder an die alten Tage denke – an die Zeit, wo mein Mann nach jedem Stress sofort ein Glas gekippt hat und ich das leise Klirren vom Flaschenöffner im Badezimmer gehört hab. Heute war's nur die Zahnpasta‑Röhre, die ich aus dem Schrank genommen hab und dann dachte ich: „Halt, warum fühl ich mich jetzt so plötzlich so schwer?“. Ich mein, das ist jetzt schon drei Jahre trocken, aber die kleinen Alltags‑Trigger finden immer noch ihren Weg, gerade wenn ich mir selbst kurz die Zähne putze und plötzlich das Bild vom letzten Alkohol‑Sturm im Kopf hat.
Letztes Mal hab ich im Garten geschrieben, dass das Hacken mir beim Nein‑Sagen hilft – und ja, das hat immer noch was, aber heute war's eher das Bad, das mir die Grenzen gezeigt hat. Ich hab gelernt, dass ich mir jetzt feste Mini‑Rituale bau, z. B. nach dem Zähneputzen sofort das Handtuch wegräumen und die Tür zum Bad schließen, bevor ich ins Wohnzimmer gehe. So kann ich den kurzen Moment der „Stille“ nutzen, um zu checken, ob ich gerade nicht wieder in alte Gedanken abrutsche.
Kennt ihr das, wenn ein ganz normales Stück Alltag plötzlich ein riesiges Auf und Ab auslöst? Wie geht ihr mit so kleinen, aber heftigen Triggern um, die euch fast wieder an die dunklen Tage erinnern? Ich bin echt gespannt, ob jemand von euch ähnliche Mini‑Tricks hat – lol, vielleicht helfen ja ein paar Ideen hier im Forum 😊.
Wenn der Bad‑Spiegel plötzlich das größte Trigger‑Feld wird
Von ute_b · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitz hier am Dienstagabend, das Badlicht flackert ein bisschen und plötzlich merk ich, dass ich wieder an die alten Tage denke – an die Zeit, wo mein Mann nach jedem Stress sofort ein Glas gekippt hat und ich das leise Klirren vom Flaschenöffner im Badezimmer gehört hab. Heute war's nur die Zahnpasta‑Röhre, die ich aus dem Schrank genommen hab und dann dachte ich: „Halt, warum fühl ich mich jetzt so plötzlich so schwer?“. Ich mein, das ist jetzt schon drei Jahre trocken, aber die kleinen Alltags‑Trigger finden immer noch ihren Weg, gerade wenn ich mir selbst kurz die Zähne putze und plötzlich das Bild vom letzten Alkohol‑Sturm im Kopf hat.
Letztes Mal hab ich im Garten geschrieben, dass das Hacken mir beim Nein‑Sagen hilft – und ja, das hat immer noch was, aber heute war's eher das Bad, das mir die Grenzen gezeigt hat. Ich hab gelernt, dass ich mir jetzt feste Mini‑Rituale bau, z. B. nach dem Zähneputzen sofort das Handtuch wegräumen und die Tür zum Bad schließen, bevor ich ins Wohnzimmer gehe. So kann ich den kurzen Moment der „Stille“ nutzen, um zu checken, ob ich gerade nicht wieder in alte Gedanken abrutsche.
Kennt ihr das, wenn ein ganz normales Stück Alltag plötzlich ein riesiges Auf und Ab auslöst? Wie geht ihr mit so kleinen, aber heftigen Triggern um, die euch fast wieder an die dunklen Tage erinnern? Ich bin echt gespannt, ob jemand von euch ähnliche Mini‑Tricks hat – lol, vielleicht helfen ja ein paar Ideen hier im Forum 😊.