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Öffentlich lesbarer Thread

Wie stark kann ein kleiner Snack gegen den „Schmerz“ helfen

Also, ich sitz gerade in meiner Küche, die Lichter sind gedimmt und ein bisschen Kälte zieht an der Fensterbank. Ich hab vor ein paar Wochen ein neues CBD‑Öl mal ausprobiert, weil ich dachte, das könnte mir bei den Nachmittags‑Crash‑Sitzen helfen. 🙃 Ich weiß nicht, ob ihr das auch erlebt, aber ich hab das Öl bei einer leichten, fast schon entspannten Stunde eingeatmet – kurz: 0,5‑Mikroliter – und dann kam’s wie ein kleines „Puh‑Moment“. Nicht das große, entspannte Gefühl, das so in den Werbespots gezeigt wird, sondern so ein kleines Erfrischungs‑Häkchen, dass ich fast vermisst hätte, wenn’s nicht da gewesen wäre. Das war eigentlich gerade, als meine Freundin mich gefragt hat, ob ich für das Aufräumen noch in den Laden gehen soll, weil ich ein bisschen „leicht losgelöst“ war. Ich hab ihr dann mal das Öl gezeigt und gesagt, “Halt, ich brauch’ nur kurz die Luft holen, so ein bisschen Gaumen‑Spanik, damit ich wieder richtig durchstarten kann.” Und sie hat mir den Kopf geschüttelt, weil sie meint, ich hab da meine Kräfte verloren. Ich hab dann noch ein bisschen aus dem Hocker gestolpert und war so, dass ich mich kindgerecht an die Wand geklotzt habe, weil das Öl mich irgendwie beruhigt hat, egal ob ich dann noch später noch süchtig nach dem Kram war. Das hat mich mal total ins Denk‑Chaos gebracht: Kann ein kleines Stückchen CBD so’n „Kopfnicker“ geben? Ich mein, ich kenn das schon länger, aber es fühlt sich irgendwie anders an. Ich würde gern wissen, ob eure Erfahrungen anders sind. Zeigt ein kleiner Tausch zu CBD oder andere Störfaktoren, die ihr in eurer Routine nutzt, um den „Schmerz“ zu lindern? Danke, dass ihr mir da auf die Schulter klopft. 😉
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