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Öffentlich lesbarer Thread
Warum ich plötzlich das neue Koks‑Studien‑Paper über meine Schulter lese
Von Lauravor 1 Std.💬 0❤️ 0
Ich hab mich gerade abends, nach dem letzten Zubett‑Ritual mit meinem Sohn, an den Küchentisch gesetzt und das neue Journal‑Paper von Müller et al. (2024) durchgeblättert. Darin steht, das bei Langzeit‑Kokain‑Konsumenten die Stress‑Hormone im Blut nicht nur bei ihnen, sondern auch bei den nächsten Angehörigen dauerhaft erhöht sind. Das hat mich echt umgehauen, weil ich mir immer gedacht hab, das alles nur in meinem Kopf abspielt – die ständige Anspannung, das Gefühl, nie richtig abschalten zu können, das „immer‑auf‑der‑Kante‑sein“.
Ich hab das jetzt zum ersten Mal mit einer echten Studie in Verbindung gebracht. Der Trick, den die Autoren benutzen, ist so’n fMRT‑Scan‑Vergleich, bei dem die Partner von Koks‑Usern genauso viel Amygdala‑Aktivität zeigen wie die Konsumenten selbst. Ich frage mich jetzt, ob das vielleicht erklärt, warum ich nach jedem seiner „Freunde‑Abende“ total ausgelaugt war, obwohl ich nie selbst was genommen hab.
Wie geht ihr mit dem Wissen um, dass euer Körper quasi mitkopiert, was der Suchtkranke durchmacht? Ich meine, ich kann ja nicht einfach das ganze Stresslevel ausblenden, weil ich ja keine „clean“ Counter hab. Und gleichzeitig will ich nicht noch mehr in die Spirale rutschen, weil ich mir ständig diese Zahlen und Bilder im Kopf vorstelle.
Habt ihr von ähnlichen Studien gehört, die zeigen, dass das nicht nur bei Koks, sondern auch bei anderen Substanzen so ist? Oder habt ihr vielleicht schon Tipps, wie ihr euch mental etwas Abstand schafft, ohne den Partner zu vernachlässigen? Ich bin echt neugierig, weil ich gerade versuche, mein eigenes Wohlbefinden nicht komplett zu verlieren. ❤️
Warum ich plötzlich das neue Koks‑Studien‑Paper über meine Schulter lese
Von Laura · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich hab mich gerade abends, nach dem letzten Zubett‑Ritual mit meinem Sohn, an den Küchentisch gesetzt und das neue Journal‑Paper von Müller et al. (2024) durchgeblättert. Darin steht, das bei Langzeit‑Kokain‑Konsumenten die Stress‑Hormone im Blut nicht nur bei ihnen, sondern auch bei den nächsten Angehörigen dauerhaft erhöht sind. Das hat mich echt umgehauen, weil ich mir immer gedacht hab, das alles nur in meinem Kopf abspielt – die ständige Anspannung, das Gefühl, nie richtig abschalten zu können, das „immer‑auf‑der‑Kante‑sein“.
Ich hab das jetzt zum ersten Mal mit einer echten Studie in Verbindung gebracht. Der Trick, den die Autoren benutzen, ist so’n fMRT‑Scan‑Vergleich, bei dem die Partner von Koks‑Usern genauso viel Amygdala‑Aktivität zeigen wie die Konsumenten selbst. Ich frage mich jetzt, ob das vielleicht erklärt, warum ich nach jedem seiner „Freunde‑Abende“ total ausgelaugt war, obwohl ich nie selbst was genommen hab.
Wie geht ihr mit dem Wissen um, dass euer Körper quasi mitkopiert, was der Suchtkranke durchmacht? Ich meine, ich kann ja nicht einfach das ganze Stresslevel ausblenden, weil ich ja keine „clean“ Counter hab. Und gleichzeitig will ich nicht noch mehr in die Spirale rutschen, weil ich mir ständig diese Zahlen und Bilder im Kopf vorstelle.
Habt ihr von ähnlichen Studien gehört, die zeigen, dass das nicht nur bei Koks, sondern auch bei anderen Substanzen so ist? Oder habt ihr vielleicht schon Tipps, wie ihr euch mental etwas Abstand schafft, ohne den Partner zu vernachlässigen? Ich bin echt neugierig, weil ich gerade versuche, mein eigenes Wohlbefinden nicht komplett zu verlieren. ❤️