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Sonntag im Biergarten – wenn das Glas mehr bedeutet als nur ein Getränk

Ich sitz gerade am kleinen Tisch im Biergarten am Rhein, die Sonne ist noch warm, und das leise Lachen der anderen Gäste mischt sich mit dem Klirren von Bierkrügen. Gerade erst hab ich mir ein leichtes Pils geholt – kein Schnaps, nix starkes – aber irgendwie fühlt sich das Glas jetzt größer an als sonst. Vor 4 Monaten war ich noch im „Koks‑Modus“, das hat mich in der Bar‑Welt immer wach und fokussiert gehalten. Seitdem ich clean bin, ist das Adrenalin weg, und plötzlich wird das normale „Nach‑Arbeit‑Drink“ zu einem echten Trigger. Ich meine, es ist ja nur ein Bier, aber jedes Mal, wenn ich hier sitz und das kühle Glas an meine Lippen führe, frage ich mich: Bin ich jetzt nur noch im Alkohol‑Modus? Oder nutz ich das Getränk, um das alte Hochgefühl zu ersetzten, das ich vorher mit Koks hatte? Letztes Wochenende war ich mit ein paar Kollegen im Club, und ich hab total nciht gemerkt, wie ich immer wieder nach dem nächsten Schluck gegriffen hab. Heute, am Sonntag, will ich eigentlich nur die Ruhe genießen, aber das Bier hier erinnert mich daran, dass ich noch immer in der Grauzone stehe, wo ein Glas mehr bedeutet als nur „entspannen“. Wie geht ihr mit solchen Momenten um, wenn das „normale“ Trinken plötzlich wie eine Funktionsdroge wirkt? Gibt’s kleine Tricks, um das Glas zu halten, ohne dass es zum Ersatz für das alte High wird? Ich fühl mich echt ein bisschen verloren und wäre dankbar für eure Ideen oder ähnliche Erfahrungen. 😊❤️
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