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Warum der Ton verändert hat – und ich hoffe, ich kann mich wenden

Ich war vor ein paar Wochen noch so impulsiv, das ich fast den Teller aus Grüntee gestürzt habe. Nicht, weil ich hungrig war, sondern weil ich dachte, es würde helfen. Das war ein Tag, an dem alles so leicht schien, und mir plötzlich wurde klar: die Fassade ist brüchig. Seit ich vor fünf Monaten aufgetauscht habe, geht es mir an wenig. Der Job, die Wohnung, die Eltern – sie sind alles umhetzt, als ob sie mich noch nie verloren hätten. Es war ein Moment, in dem ich fragte, ob das, was doch schon so gut war, auch der Preis war. Die Scham, die ich gefühlt habe, war riesig, aber auch eine Art, mich zu sammeln. Ich weiß nicht, ob ich es für lange reichen werde, aber ich versuche, ehrlich zu bleiben. Vielleicht braucht man nicht perfekte Antworten, um über die Dinge nachzudenken. Ich arbeite jetzt ganz neu. Nicht nur im Beruf, sondern im Umgang mit mir selbst. Es ist schwer, aber ich will es nicht alleine machen. Wenn ihr auch mal so seid – einfach nur real, ohne alles zu verzerren – dann ist vielleicht gerade der Anfang. Ich wünsche euch alle, die hier sind, dass ihr auch mal die kleinen Dinge achtet. Das alles zählt. Habt ihr ähnliche Momente, in denen ihr eure Fassade aufgebrochen habt? Teilt sie gerne! 😔❤️
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