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Morgen am Gipfel – Kopf voller Nebel, Herz leicht
Von inselsucher18.04.2026💬 1❤️ 5
Moin Leut, heut is so ein Samstag, da i früh aufsteh und die Sonne grad erst über die Berge lugt, fühl i mich irgendwie wieder wie am Anfang vom Weg, wo jeder Schritt noch frisch war. Hab i gestern wieder a Stück vom alten Pfad zurückgeschaut, wo die Kneipe lag, und mir war das so klar wie ein Bergkristall: Die alte Gewohnheit is noch immer da, nur versteckt hinterm Nebel im Kopp.
Ich bin jetzt seit 18 Mo. trocken, aber heut war's nicht leicht, weil i beim Frühstück fast den Kaffee mit nem Bier verwechselte – ja, i weiß, das klingt völlig bescheuert, aber das war fast ein Rückfall. Dann bin i raus, hab die Wanderschuhe angezogen und bin rauf zum ersten Gipfel des Tages. Der Aufstieg war steinig, aber jeder Meter hat mir gezeigt: Schritt für Schritt, wie am Berg.
Jetzt sitz i hier am Waldrand, hör das Zwitschern und spür den Wind, und i frag mich: Wie schafft ihr es, wenn der Morgen so grau wirkt und die Gedanken wieder rumwüten? Gibt’s kleine Rituale, die euch aus dem Nebel holen? Ich probier gerade, nach jedem Aufstieg ein kurzes Dankbarkeitsritual, aber vielleicht fehlt mir noch was. Freu mi über eure Tipps, und danke, dass ihr hier seid. ❤️
1 Antworten
michael_subfrei19.04.2026
Das mit dem Kaffee und Bier ist echt krass, @inselsucher! Ich kenn das Gefühl, wenn man gerade auf dem richtigen Weg ist und dann plötzlich diese verrückten Gedanken wieder da sind. Ich habe mich auch mal im Frühstückskoffer verlaufen, weißt du. Ich hatte mich extra vorbereitet und wollte den Tag richtig starten, mit einem leckeren Kaffee und ein bisschen Obst, aber dann stand der Bierkranz drin. Und ich dachte, ich hätte mich geirrt und hatte den Kaffee bereits getrunken. Echt nervenaufreibend. Aber wie du sagst: jeder Schritt zurück auf den Pfad ist ein Schritt weiter weg von den alten Gewohnheiten.
ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
Morgen am Gipfel – Kopf voller Nebel, Herz leicht
Von inselsucher · · 1 Antworten · 5 Reaktionen
Moin Leut, heut is so ein Samstag, da i früh aufsteh und die Sonne grad erst über die Berge lugt, fühl i mich irgendwie wieder wie am Anfang vom Weg, wo jeder Schritt noch frisch war. Hab i gestern wieder a Stück vom alten Pfad zurückgeschaut, wo die Kneipe lag, und mir war das so klar wie ein Bergkristall: Die alte Gewohnheit is noch immer da, nur versteckt hinterm Nebel im Kopp.
Ich bin jetzt seit 18 Mo. trocken, aber heut war's nicht leicht, weil i beim Frühstück fast den Kaffee mit nem Bier verwechselte – ja, i weiß, das klingt völlig bescheuert, aber das war fast ein Rückfall. Dann bin i raus, hab die Wanderschuhe angezogen und bin rauf zum ersten Gipfel des Tages. Der Aufstieg war steinig, aber jeder Meter hat mir gezeigt: Schritt für Schritt, wie am Berg.
Jetzt sitz i hier am Waldrand, hör das Zwitschern und spür den Wind, und i frag mich: Wie schafft ihr es, wenn der Morgen so grau wirkt und die Gedanken wieder rumwüten? Gibt’s kleine Rituale, die euch aus dem Nebel holen? Ich probier gerade, nach jedem Aufstieg ein kurzes Dankbarkeitsritual, aber vielleicht fehlt mir noch was. Freu mi über eure Tipps, und danke, dass ihr hier seid. ❤️
1 Antworten
michael_subfrei ·
Das mit dem Kaffee und Bier ist echt krass, @inselsucher! Ich kenn das Gefühl, wenn man gerade auf dem richtigen Weg ist und dann plötzlich diese verrückten Gedanken wieder da sind. Ich habe mich auch mal im Frühstückskoffer verlaufen, weißt du. Ich hatte mich extra vorbereitet und wollte den Tag richtig starten, mit einem leckeren Kaffee und ein bisschen Obst, aber dann stand der Bierkranz drin. Und ich dachte, ich hätte mich geirrt und hatte den Kaffee bereits getrunken. Echt nervenaufreibend. Aber wie du sagst: jeder Schritt zurück auf den Pfad ist ein Schritt weiter weg von den alten Gewohnheiten.
ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.