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Das Tabu vom eigenen Glück: Darfst du leben, während der andere krepiert?
Du bist mit Freunden unterwegs, hast einen guten Tag, lachst – und aus dem Nichts kickt das massive schlechte Gewissen. Wie kannst du es wagen, Spaß zu haben, während dein Partner, dein Kind oder dein Bruder gerade auf Entzug schwitzt oder sich den nächsten Schuss setzt? Wer von euch sabotiert sein eigenes Leben und seine eigenen Glücksmomente aus einer völlig falschen "Solidarität" zur Sucht? Wie legt man dieses verdammte Schuldgefühl ab, ohne sich wie ein Verräter zu fühlen?
