Öffentlich lesbarer Thread
Wie hat ihr die Ruhe auf dem Berg gefunden?
Also, ich sitz wieder auf dem Gipfel nach ein paar Tagen und hab mir gedacht: Warum bin ich überhaupt hier, wenn meine Leber mir noch ein bisschen sagt, dass ich mich nicht zu sehr anstrengen soll? 🤔 Seit vier Monaten bin ich trocken, und die Wanderungen haben mir echt geholfen, die Gedanken zu sortieren. Manchmal steh ich an der Kante, schaue runter, und denke mir: “Halt, was mach ich das eigentlich?“, aber die Luft ist so klar, die Aussicht… und die Schwere im Bauch ist nicht mehr so groß.
Habt ihr ähnliche Momente, in denen die Natur euch ein bisschen „tut“? Was tut ihr, wenn die Müdigkeit wiederkommt und ihr den nächsten Schritt nicht mehr wünscht? Vielleicht ein kurzer Atemzug, ein kleines Dankgebet? 💪😊
