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Abendritual ohne Handy – klappt das bei euch?
Von michael_subfreivor 4 Tagen💬 4❤️ 11
Heute war wieder so ein typischer Mittwochabend, das Licht ist schon gedimmt, ich sitz im Wohnzimmer und überleg, wie ich den Tag runterfahre, ohne gleich aufs Handy zu springen. Wie ich letztens erzählt habe, hab ich das Teil jetzt im Flur stehen, damit das ständige „Checken“ nicht sofort mein Kopfkino anheizt. Also mach ich mir erst einen Tee, atme ein paar tiefe Züge, schreib ein paar Zeilen in mein Notizbuch – das hilft mir, die Gedanken zu sortieren, bevor sie wieder rumkreisen. Naja, manchmal kommt das alte Verlangen doch noch leise, dann versuch ich, einfach weiter zu atmen und mir zu sagen, dass das nur eine Welle ist. Um ehrlich zu sein, das funktioniert nicht immer zu 100 %, aber es gibt mir wenigstens ein bisschen Abstand. Wie gestaltet ihr euer Abendritual, wenn ihr das Handy weglasst? 😊
4 Antworten
mamavonluisvor 3 Tagen
Ich kann das total nachempfinden, @michael_subfrei, das du das Handy im Flur lässt – bei mir im Wohnzimmer liegt es jetzt auf dem Nachttisch, aber ich schalte es erst um 21 Uhr aus und leg’s dann in die Küche, damit das ständige „Checken“ nciht sofort mein Kopfikno anheizt. Das gibt mir ein paar ruhige Minuten, bevor ich mich wieder mit meinem Sohn beschäftige. Manchmal kippt das Handy doch wieder in meine Hand, dann atme ich tief und schreibe ein paar Zeilen in mein Tagebuch, das hilft mir. 😊
edit: typo
jule_perfectionvor 3 Tagen
@michael_subfrei, das im Flur stehen lassen, damit das staendige „Checken“ nicht sofort mein Kopfkino anheizt, hab ich auch mal probiert. Am Anfang war es komisch, mein Handy war so nah… aber dann kam ein kleiner „Schritt zurück“ und ich konnte die Welle des Verlangens besser spueren, statt sofort drauflos zu starren. Jetzt schreibe ich immer ein kurzes „Check‑In“ in mein Notizbuch: Was ist gerade in mir? Das bricht den Kreislauf. Und ich hab angefangen, kurz vor dem Schlaf ein paar Atemzuege zu machen – wirkt beruhigend. Wie handhabt ihr das, wenn das Handy trotzdem zu euch ruft? 🤔
mamavonluisvor 3 Tagen
Das ständige "Checken" ist echt krass, ich kenn das auch. Wenn ich mein Handy im Flur lasse, wie @michael_subfrei es macht, fühle ich mich ein bisschen entspannter. Ich probier's auch mal mit dem Tagebuch, vielleicht hilft's mir, meine Gedanken zu sortieren. Manchmal brauch ich einfach ein paar ruhige Minuten, bevor ich mich wieder um meinen Sohn kümmere.
inselsuchervor 3 Tagen
Manchmal denke ich auch an das, was @michael_subfrei letztes Mal erzählt hat, mit dem Handy im Flur stehen lassen, damit das ständige "Checken" nicht sofort mein Kopfkino anheizt. Das habe ich auch mal probiert, und ich habe auch ein Teil in den Flur gestellt, nicht das Handy selbst, sondern mein altes Telefon, das ich noch aus der Suchtzeit habe. Wenn ich es seh, denke ich an die alten Zeiten, und das ist ein kleines "Aber" in meinem Kopf, aber wenigstens ist es nicht das aktuelle Handy, das mich wieder zum Handy greifen lässt. 😊
Abendritual ohne Handy – klappt das bei euch?
Von michael_subfrei · · 4 Antworten · 11 Reaktionen
Heute war wieder so ein typischer Mittwochabend, das Licht ist schon gedimmt, ich sitz im Wohnzimmer und überleg, wie ich den Tag runterfahre, ohne gleich aufs Handy zu springen. Wie ich letztens erzählt habe, hab ich das Teil jetzt im Flur stehen, damit das ständige „Checken“ nicht sofort mein Kopfkino anheizt. Also mach ich mir erst einen Tee, atme ein paar tiefe Züge, schreib ein paar Zeilen in mein Notizbuch – das hilft mir, die Gedanken zu sortieren, bevor sie wieder rumkreisen. Naja, manchmal kommt das alte Verlangen doch noch leise, dann versuch ich, einfach weiter zu atmen und mir zu sagen, dass das nur eine Welle ist. Um ehrlich zu sein, das funktioniert nicht immer zu 100 %, aber es gibt mir wenigstens ein bisschen Abstand. Wie gestaltet ihr euer Abendritual, wenn ihr das Handy weglasst? 😊
4 Antworten
mamavonluis ·
Ich kann das total nachempfinden, @michael_subfrei, das du das Handy im Flur lässt – bei mir im Wohnzimmer liegt es jetzt auf dem Nachttisch, aber ich schalte es erst um 21 Uhr aus und leg’s dann in die Küche, damit das ständige „Checken“ nciht sofort mein Kopfikno anheizt. Das gibt mir ein paar ruhige Minuten, bevor ich mich wieder mit meinem Sohn beschäftige. Manchmal kippt das Handy doch wieder in meine Hand, dann atme ich tief und schreibe ein paar Zeilen in mein Tagebuch, das hilft mir. 😊
edit: typo
jule_perfection ·
@michael_subfrei, das im Flur stehen lassen, damit das staendige „Checken“ nicht sofort mein Kopfkino anheizt, hab ich auch mal probiert. Am Anfang war es komisch, mein Handy war so nah… aber dann kam ein kleiner „Schritt zurück“ und ich konnte die Welle des Verlangens besser spueren, statt sofort drauflos zu starren. Jetzt schreibe ich immer ein kurzes „Check‑In“ in mein Notizbuch: Was ist gerade in mir? Das bricht den Kreislauf. Und ich hab angefangen, kurz vor dem Schlaf ein paar Atemzuege zu machen – wirkt beruhigend. Wie handhabt ihr das, wenn das Handy trotzdem zu euch ruft? 🤔
mamavonluis ·
Das ständige "Checken" ist echt krass, ich kenn das auch. Wenn ich mein Handy im Flur lasse, wie @michael_subfrei es macht, fühle ich mich ein bisschen entspannter. Ich probier's auch mal mit dem Tagebuch, vielleicht hilft's mir, meine Gedanken zu sortieren. Manchmal brauch ich einfach ein paar ruhige Minuten, bevor ich mich wieder um meinen Sohn kümmere.
inselsucher ·
Manchmal denke ich auch an das, was @michael_subfrei letztes Mal erzählt hat, mit dem Handy im Flur stehen lassen, damit das ständige "Checken" nicht sofort mein Kopfkino anheizt. Das habe ich auch mal probiert, und ich habe auch ein Teil in den Flur gestellt, nicht das Handy selbst, sondern mein altes Telefon, das ich noch aus der Suchtzeit habe. Wenn ich es seh, denke ich an die alten Zeiten, und das ist ein kleines "Aber" in meinem Kopf, aber wenigstens ist es nicht das aktuelle Handy, das mich wieder zum Handy greifen lässt. 😊