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Bewerbung nach 4‑Monaten Benzos‑Entzug – Was soll ich im Anschreiben schreiben

Freitagmorgen, ich sitz gerade mit nem Kaffee am Küchentisch und überleg, wie ich meine Lücken im Lebenslauf erklären soll. Seit etwa vier Monaten bin ich clean von Diazepam, Lorazepam und Alprazolam, und das hat irgendwie meine Einstellung zum Job total verändert. Ehrlich gesagt habe ich in den letzten Wochen viel über Stress und Selbstmanagement nachgedacht, weil der Entzug ja nicht nur körperlich, sondern auch mental ziemlich fordernd war. Ich sag mal, ich will das jetzt in meinem Anschreiben nicht einfach als “eine schwere Zeit” rüberbringen, sondern eher als Lernphase, die mich resilienter gemacht hat. Hab jemand Tipps, wie man das subtil einbauen kann, ohne dass es wie ein rotes Tuch wirkt? Und wie geht ihr mit dem Thema um, wenn der potenzielle Arbeitgeber vielleicht gar nicht nachfragt? Ich freu mich auf eure Erfahrungen, gerade weil das hier das erste Mal ist, dass ich mich nach so einer langen Phase wieder auf Arbeit bewerbe. 😊
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