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Krafttraining am Deich – Wie halt ich die Versuchung fern
Moin zusammen, ich bin wieder am Start. Seit etwa 10 Monaten bin ich trocken und versuch mich jetzt mehr mit Hanteln zu beschäftigen. Jeden Morgen schnapp ich mir Buster, den alten Labrador, und wir laufen am Deich entlang, frische Brise, Wellen rauschen – das ist mein Kopf‑Reset. Danach geht’s ab zur Kiez‑Gym, wo ich mit 60‑plus noch ein bisschen Eisen stemmen will, um die Knochen zu stärken und nicht nur den alten Hafen‑Muskeln zu vertrauen.
Das Problem: Nach dem Training häng ich gern noch im Saunaraum rum, und da riecht’s manchmal nach Alkohol, weil andere Typen ihr Bier mitnehmen. Das lockt. Ich merk, wie das alte Verlangen plötzlich anklopft, ganz unbemerkt. Meine Partnerin sagt immer, ich soll das Gewicht lieber erhöhen, dann bleibt der Kopf zu beschäftigt. Ich hab ja schon ein paar 10 kg Kurzhanteln zu Haus, aber das ist nicht genug, um das alte Verlangen zu übertünchen.
Habt ihr Tipps, wie man das Training so gestaltet, das die Gedanken nicht zu den alten Zeiten abdriften? Oder vielleicht ein paar Übungen, die man direkt am Deich machen kann, wenn das Wetter mitspielt? Ich bin offen für alles, sogar für ein paar alte Seemann‑Tricks, die man mit dem Körper macht.
Und noch was: Meine neue Partnerin hat mir ein paar Protein‑Riegel gezeigt, die schmecken fast wie 'ne Brezel, aber ohne die Leere danach. Wer hat Erfahrung mit solchen Snacks, die nicht sofort das Verlangen nach dem alten Zeug wecken? 😊
