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Wie halte ich den Muskelaufbau trotz Substitution und Haft‑Erinnerungen?

Also, ich sitz hier in der Übergangseinrichtung und habe seid ein paar Monaten keinen Drogen mehr. Der Substitutionsplan läuft weiter, aber das Ganze lasst mich ständig an die alte Zeit denken, besonders wenn ich im Fitnessraum bin. Ich mein, ich will jetzt endlich ein bisschen Muskeln aufbauen, weil sonst… na ja, das Selbstwertgefuhl kippt schnell. Gestern habe ich das erste Mal mit den freien Gewichten angefangen, nur leichte Kurzhanteln, weil ich nicht riskieren will, dass ich wieder in alte Muster rutsche. Aber gleich nach dem ersten Satz war da dieser Drang, irgendwas zu tun, das schneller wirkt – das alte Verlangen nach dem Kick. Hat jemand von euch Erfahrung, wie man das Training so strukturiert, dass es nicht nur physisch, sondern auch mental hilft? Ich habe über Creatin nachgedacht, weil das ja relativ safe sein soll, aber ich will nicht, dass das irgendwie mit meiner Substitution kollidiert. Und dann die Frage nach Protein: Soll ich auf Whey setzen, oder lieber pflanzlich? Ich will nicht zu viel Zeug reinballern, weil das meine Stimmung beeinflussen konnte. Wie geht ihr mit den mentalen Ruckschlägen um, wenn das Training plötzlich zu einer Trigger‑Situation wird? Und gibt es Tipps, wie man den Tagesplan so legt, dass das Gym‑Zeitfenster nicht mit den Substitutions‑Pillen kollidiert? Ich hab das Gefuhl, das hier im Raum ist das einzige, wo ich mich nicht sofort wieder im alten Trott verliere. Freue mich auf eure Erfahrungen, danke 🙏.
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