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Ist Cannabis für meinen Mann wirklich ein Helfer oder eine neue Falle?

Ich hab vor ein paar Tagen wieder meinen alten Plan ausprobiert – das, was ich im Post „Cannabis im Alltag meines Mannes – Hilfe oder Hürde?“ kurz angeschnitten hab. Und ich muss sagen, es war irgendwie... schwer. Er hat seit drei Jahren trocken, aber die Anspannung kommt immer wieder hoch, besonders wenn die Kids wieder zu Hause sind und die Schule vorbei ist. Da kommt die Idee: Vielleicht hilft ein bisschen CBD, um die Nerven zu beruhigen, bevor die ganze Woche noch den Kopf zerbricht. Ich hab ihn gefragt, ob er das ausprobieren will. Er war skeptisch, aber wir haben uns ein kleines Experiment ausgedacht: ein bisschen THC-Öl, nur ein paar Tropfen, abends vor dem Abendbrot. Der Abend war anders – statt des ublichen Chaos mit der Hausarbeit hat er sich für ein bisschen Zeit in der Küche zurückgezogen, hat ein Glas Wasser, ein bisschen Musik, und dann das Öl. Ich hab mich gefragt, ob das wirklich so gut war, weil er nach dem ersten Tropfen plötzlich ganz ruhig wirkte. Er konnte das Telefon nicht mehr abheben und hat stattdessen das Buch aufgeschlagen, das ich ihm schon seit Jahren weile. Aber dann: am nächsten Morgen hat er plötzlich von den ganzen Sorgen getraumt, die er eigentlich nicht hatte, und wir beide waren uns nicht sicher, ob er das mit dem Öl zu tun hat. Ich hab mich gefragt, ob wir da vielleicht mit einer neuen „Sucht“ reiben. Wie geht's bei euch? Habt ihr erlebt, das Cannabis für jemanden, der schon mit Alkohol oder anderen Sachen gekampft hat, eine Hilfe oder eine Hürde war? Und was wäre euer Tipp, wie man das Ganze ohne neue Abhängigkeit balancieren kann? Ich bin gespannt auf eure Stories und Ratschläge. ❤️😊
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