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Wie geh ich mit den Kiffen‑Freunden klar, wenn ich clean bin
Hey ihr Lieben 😊, ich bin jetzt seit einem Monat clean – also exakt 30 Tage ohne Nikotin, Vape und Kiffen. Die letzten Wochen fühl ich mich irgendwie freier, aber gleichzeitig drückt das Ganze auch total schwer. Meine Clique hängt immer noch oft zusammen, zündet und lacht, und ich sitz da mit nem leeren Blick, weil ich ja jetzt nich mehr mitziehe.
Gestern war wieder so ein Moment: Wir waren nach der Schule im Park, jemand hat nen Joint rausgekramt und fragt sofort, ob ich mitziehen will. Ich hab nur „nein“ gesagt, aber innerlich hab ich das bisschen Angst gespürt, dass sie mich jetzt irgendwie meiden oder denken, ich wär komisch. Und das ist das Schlimmste – ich will nicht mehr der Typ sein, der immer nur am Dampfen ist, aber ich will auch nicht die ganze Gruppe verlieren.
Wie ihr seht, ist das voll das Dilemma. Ich hab versucht, einfach zu sagen, dass ich jetzt einen Monat clean bin und einfach nicht mehr will, aber die meisten reagieren mit so nem „Ach, ist ja nur ‘ne Phase“, oder sie lachen und sagen, ich sei zu empfindlich. Manchmal denke ich, ich sollte einfach...
Habt ihr Tipps, wie man das Gespräch mit den Freunden halten kann, ohne dass es gleich zu nem Drama wird? Oder wie man sich einfach abkoppelt, ohne dass man sich total allein fühlt? Ich will nicht, dass meine Mom das alles mitbekommt, weil sie noch gar nicht alles weiß, aber ich fühl mich trotzdem total zerrissen. Any ideas? Danke für eure Antworten 🙏.
