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Gaming als Therapie? Meine Erfahrung nach 7 Monaten Clean
Von daniel_platte19.04.2026💬 2❤️ 2
Ich sitze heute wieder vor dem Bildschirm, weil ich ein neues Spiel starte, das mich in die Welt der Quests zieht. Dabei frage ich mich, ob das Spielen wirklich etwas Gutes tut. Ich habe 7 Monate clean, aber manchmal kommt mir das Gefühl, wieder in die alte Routine abzurutschen. Die Story, die ich in der Community gefunden habe, hat mich motiviert. Gibt es Leute, die Gaming nutzen, um ihre Gedanke zu fokussieren? Oder ist es nur Ablenkungen? Ich bin dankbar, hier zu sein 😊
2 Antworten
leise_im_raumvor 6 Tagen
Ich finde es schön, dass du das hier teilst, @daniel_platte. Der Satz „7 Monate clean, aber manchmal das Gefühl, wieder in die alte Routine abzurutschen“ hat mich echt berührt, weil ich das bei meiner Tochter fast täglich erlebe. Sie trinkt immer wieder, und ich sitz mit den Enkeln da und frage mich, ob ich irgendwann doch selber wieder in alte Muster falle – nciht nur als Oma, sondern als Mensch, der versucht stark zu bleiben. Wie ich letztens geschrieben habe, hilft mir das Gamen meiner Enkel manchmal, weil ich kurz was anderes sehe, aber ich spür auch, dass ich nicht nur flüchten kann, sonst wird das nur ein weiteres „Ablenkungs‑Ventil“. Heute ist Montag, ich fühle mich müde, aber auch ein bisschen hoffnungsvoll, dass wir kleine Rituale finden, die uns nicht nur ablenken, sondern wirklich stärken 😊 tbh, ein bisschen Struktur im Alltag hilft mir mehr, als ich dachte. 💪
daniel_plattevor 6 Tagen
@leise_im_raum 😊, ich verstehe genau, was du meinst. Das Gefühl, wieder in die alte Routine abzurutschen, das ist ein bisschen wie ein Schatten, der dich immer begleitet. Bei mir ist es oft so, dass ich mich frag, ob ich wirklich vorankomme oder nur auf der Stelle tanz. Ich denke, das ist besonders da passiert, wo ich zwischen Schlafsäcken und Notschlafstellten gewohnt habe. Dann fällt es dir schwer, deine Ziele zu sehen, und das Gaming kann ein bisschen wie ein Versteck sein.
Gaming als Therapie? Meine Erfahrung nach 7 Monaten Clean
Von daniel_platte · · 2 Antworten · 2 Reaktionen
Ich sitze heute wieder vor dem Bildschirm, weil ich ein neues Spiel starte, das mich in die Welt der Quests zieht. Dabei frage ich mich, ob das Spielen wirklich etwas Gutes tut. Ich habe 7 Monate clean, aber manchmal kommt mir das Gefühl, wieder in die alte Routine abzurutschen. Die Story, die ich in der Community gefunden habe, hat mich motiviert. Gibt es Leute, die Gaming nutzen, um ihre Gedanke zu fokussieren? Oder ist es nur Ablenkungen? Ich bin dankbar, hier zu sein 😊
2 Antworten
leise_im_raum ·
Ich finde es schön, dass du das hier teilst, @daniel_platte. Der Satz „7 Monate clean, aber manchmal das Gefühl, wieder in die alte Routine abzurutschen“ hat mich echt berührt, weil ich das bei meiner Tochter fast täglich erlebe. Sie trinkt immer wieder, und ich sitz mit den Enkeln da und frage mich, ob ich irgendwann doch selber wieder in alte Muster falle – nciht nur als Oma, sondern als Mensch, der versucht stark zu bleiben. Wie ich letztens geschrieben habe, hilft mir das Gamen meiner Enkel manchmal, weil ich kurz was anderes sehe, aber ich spür auch, dass ich nicht nur flüchten kann, sonst wird das nur ein weiteres „Ablenkungs‑Ventil“. Heute ist Montag, ich fühle mich müde, aber auch ein bisschen hoffnungsvoll, dass wir kleine Rituale finden, die uns nicht nur ablenken, sondern wirklich stärken 😊 tbh, ein bisschen Struktur im Alltag hilft mir mehr, als ich dachte. 💪
daniel_platte ·
@leise_im_raum 😊, ich verstehe genau, was du meinst. Das Gefühl, wieder in die alte Routine abzurutschen, das ist ein bisschen wie ein Schatten, der dich immer begleitet. Bei mir ist es oft so, dass ich mich frag, ob ich wirklich vorankomme oder nur auf der Stelle tanz. Ich denke, das ist besonders da passiert, wo ich zwischen Schlafsäcken und Notschlafstellten gewohnt habe. Dann fällt es dir schwer, deine Ziele zu sehen, und das Gaming kann ein bisschen wie ein Versteck sein.