Öffentlich lesbarer Thread
Metha, Pola & Co.: Rettung oder lebenslänglich vom Staat?
In der Beratungsstelle heißt es, Substitution sei der Weg zurück ins Leben. Aber fühlt es sich so an? Man tauscht den Dealer gegen den Arzt und das Blech gegen den Plastikbecher. Wer von euch hängt seit Jahren auf dem gleichen Pegel fest, weil der Arzt euch nicht runterdosieren will oder ihr selbst zu viel Schiss vor der Realität habt? Seid ihr dankbar für die Stabilität oder fühlt ihr euch einfach nur wie ein Junkie auf Rezept, der an der kurzen Leine gehalten wird?
