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Kratom als „Safer“ Kick nach 8 Monaten clean – sinnvoll oder neue Falle

Ich sitz hier gerade mit ’nem Beutel Kava im Schrank und überleg, ob ich nicht mal was mit Kratom probieren soll. Seit fast 8 Monaten bin ich clean, seit dem Burnout und dem ganzen Koks‑und‑Alkohol‑Karussell, und eigentlich läuft’s ganz gut – zumindest halte ich den Kopf oben im Büro und das Meeting‑Tool-Update hat mich nicht wieder zurück ins alte Muster katapultiert. Aber irgendwann kommt das kleine Ziehen im Magen, das ich nicht mehr ganz einordnen kann, und dann denk ich an die vielen Posts hier, wo Leute von Kratom als „Milderer“ Ersatz reden. Ich hab ja letztens geschrieben, dass das Meeting mein neuer Trigger wird, und das hat mich echt zum Grübeln gebracht, weil ich da immer das Bedürfnis spüre, wieder hochzufahren, um alles zu stemmen. Kratom klingt irgendwie nach nem Mittelweg – kein Koks, kein Alkohol, eher so ein pflanzlicher Boost, den man ja überall im Netz findet. Aber gleichzeitig frage ich mich, ob ich damit nicht nur ein neues Fenster öffne, das irgendwann wieder zuschlägt. Hab jemand von euch das schon mal ausprobiert, vielleicht sogar während einer Krankheitsphase, und kann man das irgendwie mit dem „Performance‑Druck“ im Consulting‑Alltag verbinden, ohne wieder in den Sucht‑Kreislauf zu fallen? Ich will jetzt nicht sofort ein Rezept aus dem Internet runterladen, aber ein bisschen Input, wie das bei euch war, würde mir echt helfen. Und falls ihr andere pflanzliche Alternativen kennt, die eher beruhigen als pushen, immer her damit 😊. Was meint ihr, ist das ein realistischer Weg, um den Druck zu managen, oder sollte ich lieber komplett bei den alten Methoden bleiben? Ich freu mich auf eure Meinungen.
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