Öffentlich lesbarer Thread
Microdosing oder Dauer-Druff: Wer therapiert sich hier eigentlich nur selbst?
Man sagt, es optimiert den Fokus und die Stimmung. Aber wer von euch nutzt Microdosing eigentlich nur als Ausrede, um jeden Tag ein bisschen "drauf" zu sein, weil er den nüchternen Alltag nicht mehr erträgt? Wo zieht ihr die Grenze zwischen medizinischem Nutzen und der Angst, ohne die tägliche Dosis Psilo gar nicht mehr klarzukommen?
