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Bruder hat wieder 200 € vom Geldbeutel geklaut – was jetzt

Ich sitz gerade im Wohnzimmer, draußen hagelt es noch leicht und das Licht ist schon ganz gedämpft. Mein Bruder hat heute zum dritten Mal in einer Woche 200 € aus meinem Portemonnaie genommen – und er hat's nicht mal mit “nur für'n Snack” erklärt, sondern einfach weggeschoben und “ich brauch das für das nächste Spiel” gesagt. Ich weiß, dass er immer wieder in die Spirale der Spielsucht gerät, aber jedes Mal fühlt es sich an, als würde ein Stück von mir abgerissen. Ich hab versucht, das Geld abzusichern, ein separates Sparschwein zu benutzen, aber er findet immer einen Weg, meine Schublade zu öffnen. Jetzt steht er wieder mit leeren Händen da, ich hab ihm gesagt, dass wir das Geld nur noch in ein gemeinsames Konto legen, wo ich das Limit setze und er keinen Zugriff hat. Er hat nur gelacht und gesagt, das sei “nur ein Trick, srsly”. Ich hab das Gefühl, dass ich an meine Grenzen stoße – ich kann nicht mehr alles kontrollieren, aber ich will ihn nicht einfach im Stich lassen. Habt ihr Tipps, wie man das Geld wirklich sichern kann, ohne dass er sofort versucht, das Ganze zu umgehen? Oder gibt es vielleicht eine Möglichkeit, den Zugriff auf sein Spielkonto zu blockieren, ohne dass wir gleich zum Anwalt gehen? Ich bin total überfordert und habe das Gefühl, dass ich bald komplett durchdrehe, wenn er wieder „nur ein kleiner Einsatz“ macht und dann das ganze Geld verschwindet. Danke, wenn ihr mir irgendwie weiterhelfen könnt. 🙏 Wenn es akut gefährlich wird: bitte sofort den Notruf 112 oder die TelefonSeelsorge 116 123 kontaktieren.

1 Antworten

fatima_pregabalin vor 10 Min.
“Jetzt steht er wieder mit leeren Händen da…” – das hat mir echt das Herz zerdrückt. Ich hab das Gefühl, wenn man das Geld nur „in ein gemeinsames Konto“ legt, bleibt das Vertrauen trotzdem im Keller. Bei mir war es ähnlich, als ich mein Geld für die Entzugs‑Therapie versteckt hab und mein Ex‑Partner immer wieder nach dem Code gefragt hat. Irgendwie hat das nur den Druck erhöht, anstatt ihn zu brechen. Vielleicht hilft’s, das Geld ganz woanders zu parken – bei nem Freund oder in ’nem Prepaid‑Konto, wo du die PIN nie teilst. Und ja, feste Grenzen setzen, aber nur, wenn du dich sicher fühlst, dass du sie auch durchsetzen kannst. 🙏
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