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freitagabend und das nagende “was, wenn?”?

freitagmorgen, ich lieg noch im bett und hör das leise rauschen vom regen, der über hannover plätschert. seit fast 10 monaten bin ich clean – 304 tage ohne das alte high‑feeling, und neulich hab ich sogar die 300‑tage‑Marke geknackt, das fühlt sich irgendwie real wie ein kleiner Sieg an. aber jetzt, wo das wochenende vor der Tür steht, krieg ich wieder dieses “was, wenn?” im Kopf. letzte woche war ich mit nem paar kollegen im biergarten, die hatten so ne lockere vibe, und ich hab mich fast wieder in den “ein‑oder‑zwei‑Glas‑nur‑zum‑Feiern”-Modus geschoben. zum Glück hab ich mich rausgezogen, weil mir das alte blackout‑gefühl noch zu nah ist. trotzdem spür ich das Ziehen, wenn ich an das laute Lachen und die Musik denke, die mich früher so leicht in den abgrund gezogen hat. ich hab mir heute morgen vorn den spiegel gesagt, das ich das schaffen kann, weil ich das letzte mal die letzte woche ohne rückfall überlebt hab und weil ich jetzt sogar ein bisschen mehr freizeit im park verbringe, statt zu zocken. aber gleichzeitig ist da dieser druck, am samstag wieder “normal” zu sein, mit freunden rumzuhängen, ohne dass ich gleich das ganze haus ausrauben muss. habt ihr tipps, wie ihr euch an freitags ablenkt, wenn die gedanken an “party‑vibes” plötzlich hochkommen? oder wie ihr den druck runternehmt, ohne euch komplett zu isolieren? ich fühl mich manchmal sus, weil ich das Gefühl hab, ich mach’s nicht immer richtig, aber gleichzeitig bin ich auch stolz, dass ich hier immer noch am schreiben bin. danke, wenn ihr eure kleinen hacks teilen könnt. 🙏
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