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Warum ich mir beim ersten Glas Wein plötzlich das alte Verlangen zurückhole

Muss ich euch was gestehen? Heute war mein erster Abend nach ein paar Wochen, an dem ich mir überhaupt ein Glas Wein gegönnt hab – nur weil die Nachbarin rumgebrüllt hat, das wir hier keinen „richtigen“ Abend ohne Schnaps haben. Ich hab das Glas in der Hand, die Sonne beißt ein bisschen durch das Fenster und plötzlich riecht das alles nach den Kneipen, wo ich früher immer nach‑der‑Feier immer noch ein bisschen Meth getrunken hab. Ich spür das Ziehen im Bauch, das ich sonst nur bei Alkoholfallen kenn. Es war nicht mehr nur Wein, das war das alte Echo von den Nächten, als ich alles über Leichen gegangen bin, um das Geld zu kriegen. Und dann kam das Bild von meiner Kleinen, die ich bald wiedersehen darf – und ich hab mich gefragt, ob ich das Glas jetzt einfach leer trinken soll oder ob ich’s lieber stehen lass und mir das Drama erspare. Wie geht ihr mit so einem Moment um, wenn das „harmloses“ Getränk plötzlich wie ein Türöffner wirkt? Habt ihr Tipps, wie man sich davon ablenken kann, bevor das alte Verlagen wieder anklopft? 🙏
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