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Warum meine Mutter immer noch „Papier‑Bücher“ als Therapie sieht...

Neulich hatte ich ein Gespräch mit meiner Mutter, die seit dem Tod meines Vaters immer noch unnötige Papier‑Bücher stapelt – alte Kochbücher, Schulhefte und ein bisschen Mathe‑Algebra, dass sie nie benutzt hat. Ich hab sie gefragt, ob sie glaubt, dass das helfen kann, wenn ich „clean“ bin. Sie hat ein bisschen gelächelt, dann das Gespräch in ein Schätze‑Sammlung klaustrophobische Trip verpasst. Ich habe dann die Frage rausgeworfen: Kann ein hüllender Sektor aus gedruckten Seiten wirklich etwas mit der Verlorenheit tun, die man fühlt, wenn man die letzte Pornoseite nicht mehr öffnen kann? Falls ihr die gleiche Bewegung im Haus seht, kann das die eigene Abhängigkeit beeinflussen? Bei mir hat die Wahl, vor Ort zu bleiben, gegen die Versuchung zu kämpfen – doch die Bücherfessel werden stärker, je länger ich clean bin. Früher war es einfach, die Seite anzuheben und zu erkennen, dass der Tabu nicht wirklich existiert. Jetzt, mit 10 Jahren Ballett, findet ich sie, weil ich mehr Klarheit brauche. Hat euch das schon passiert? Gibt's ein Familienobjekt, das ihr für euer „Stabilitätsschild“ nutzt? Und hat jemand schon gemerkt, dass das gleiche Objekt, das euch eigentlich hilft, euch in der Zeit des „hood“ zwischen den Suchtkuren stützt, manchmal den Verzehr verstärkt, wenn ihr versucht, den Pfad zu bleiben? Ich war ein paar Tage weg, hab mich zurück in den Raum der Bälle und Sus, und frage mich, ob die altmodische Papier-Hilfe echt hilft oder nur stirbt. ❤️
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