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Wie geht man mit dem ständigen „Wir müssen reden“ um, wenn das Gespräch immer wieder im Drogenkram endet?

Also ich sitz gerade mit ’nem heißen Kaffee am Küchentisch, die Kälte vom Hamburger Morgen dringt noch durch die Fenster und mein Kopf ist voll von Fragen. Wie ich letztens in meinem Post „Soll ich die Familie einbeziehen oder weiter schweigen?“ geschrieben hab, ist mein bester Freund seit der Schulzeit jetzt voll im Kokain-Game und ich hab ihn neulich beim Dealer erwischt. Seitdem versucht er immer wieder, das Gespräch zu starten – „Mann, wir müssen reden“, sagt er, und dann geht’s sofort um das nächste Päckchen oder die nächste Party. Ich fühl mich total zerrissen, weil ich ihm ja helfen will, aber jedes Mal, wenn ich versuch, über seine Situation zu reden, wird das Thema plötzlich zu „ich brauch das jetzt, sonst kann ich nicht schlafen“ oder so. Ich frage mich, ob ich jetzt einfach nur „nein“ sagen soll, wenn er das Gespräch auf Drogen lenkt, oder ob ich irgendwie einen Rahmen setzen kann, damit wir trotzdem reden können, ohne dass er sofort das Thema wechselt. Wie haltet ihr das? Gibt’s so einen Trick, bei dem man sagt: „Okay, wir reden erst über das, was ich gerade gesagt habe, dann können wir über das andere reden“, ohne dass er sofort aus dem Fenster springt? Und wo zieht man die Grenze, wenn das ständige „Wir müssen reden“ eigentlich nur ein Vorwand ist, um mehr Koks zu holen? Ich hab das Gefühl, dass ich meine eigenen Grenzen verliere und das macht mich echt unsicher. tbh, ich weiß nicht mehr, ob ich überhaupt noch klar denken kann, wenn das Ganze jeden Tag weitergeht. Bin gespannt auf eure Erfahrungen und Tipps, danke schon mal! 🙏
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