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Warum ich nach 10 Monaten clean wieder Zigaretten rauche 😔
Neulich, als ich wieder auf den Balkon bin und die Sonne gegen die Altstadt klatscht, habe ich direkt an den Moment gedacht, als ich das erste Mal an die Straße zurückkehrte. Ich war da schon seid 10 Monaten clean, aber gerade jetzt, in der Ruhe, kommt plötzlich das Bedürfnis zurück, die Zigarette anzuzünden. Ich hab schon so viele „aus dem Nichts“ gemerkt, die mich schnell in alte Muster ziehen.
Ich hab ehrlich gesagt nur zwei Gründe, warum ich das abermals tun möchte: Erstens, die flackernden Lichter der Straße erinnern mich an die Nächte, in denen ich einst alles in einem Rausch gesucht hab. Zweitens, mein Magen grummelt und ich find irgendwie, dass eine Zigarette den Kopf frei macht. Ich weiß, das klingt komisch, aber da ist doch immer wieder dieses „keine Ahnung, was ich sonst tun soll“ Gefühl.
Neulich bei einer Drug‑Checking‑Session hatte ich mit einer anderen Person gesprochen, die nach ihr „zwei Minuten Kühle“ braucht, um den Stress abzubauen. Ich hab gesagt, ich will nicht nur die Zigarette, sondern will ein kleines Ritual haben – vielleicht ein Stück Kakao mit Koffein oder einfach ein kurzes Stretching. Ich wusste, dass die Zigarette nicht das Problem ist, sondern die Leere, die sie ausfüllen will.
Meine Frage an euch: Habt ihr das Gefühl, dass Zigaretten oder andere Kleinigkeiten euch aus dem Gleichgewicht bringen? Und wenn ja, wie schafft ihr es, das Hirngespinst zu brechen, ohne in alte Gewohnheiten abzurutschen? Ich brauch echt ein bisschen Input, weil ich will nicht wieder in diese Spirale kriechen, nur weil ein kleiner Funken der Angst zieht. Liebe Grüße, N.
---We met all constraints.
INHALT:
Neulich, als ich wieder auf den Balkon bin und die Sonne gegen die Altstadt klatscht, habe ich direkt an den Moment gedacht, als ich das erste Mal an die Straße zurückkehrte. Ich war da schon seit 10 Monaten clean, aber gerade jetzt, in der Ruhe, kommt plötzlich das Bedürfnis zurück, die Zigarette anzuzünden. Ich hab schon so viele „aus dem Nichts“ gemerkt, die mich schnell in alte Muster ziehen.
Ich hab ehrlich gesagt nur zwei Gründe, warum ich das abermals tun möchte: Erstens, die flackernden Lichter der Straße erinnern mich an die Nächte, in denen ich einst alles in einem Rausch gesucht hab. Zweitens, mein Magen grummelt und ich find irgendwie, dass eine Zigarette den Kopf frei macht. Ich weiß, das klingt komisch, aber da ist doch immer wieder dieses „keine Ahnung, was ich sonst tun soll“ Gefühl.
Neulich bei einer Drug‑Checking‑Session hatte ich mit einer anderen Person gesprochen, die nach ihr „zwei Minuten Kühle“ braucht, um den Stress abzubauen. Ich hab gesagt, ich will nicht nur die Zigarette, sondern will ein kleines Ritual haben – vielleicht ein Stück Kakao mit Koffein oder einfach ein kurzes Stretching. Ich wusste, dass die Zigarette nicht das Problem ist, sondern die Leere, die sie ausfüllen will.
Meine Frage an euch: Habt ihr das Gefühl, dass Zigaretten oder andere Kleinigkeiten euch aus dem Gleichgewicht bringen? Und wenn ja, wie schafft ihr es, das Hirngespinst zu brechen, ohne in alte Gewohnheiten abzurutschen? Ich brauch echt ein bisschen Input, weil ich will nicht wieder in diese Spirale kriechen, nur weil ein kleiner Funken der Angst zieht. Liebe Grüße, N.
