Öffentlich lesbarer Thread
Wann wird mein Helfen zur Gefangenschaft
Heute Abend, nach einem langen Tag im Uni‑Kram, hab ich wieder über mein letztes Grill‑Post nachgedacht – wie das Bier immer wieder das Gespräch übernimmt. Ich merke, das ich ständig alles erledige, koch, putz, hör zu, und dabei vergesse, was ich überhaupt fühle. Ich frage mich, wo die Grenze zwischen echter Unterstützung und Co‑Abhängigkeit liegt. Gibt’s für euch einen Moment, wo ihr gemerkt habt, dass ihr euch selbst verliert, weil ihr versucht, den Partner zu retten? Wie findet ihr wieder zu eurem eigenen Atem, ohne Schuld? ❤️
