Öffentlich lesbarer Thread
Warum ich nach 1 Jahr Clean immer noch nach dem „High“ suche
Heute war Dienstag Nachmittag, hab die Sonne durch die Fenster gestreckt, und plötzlich kam dieser alte Auslöser aus dem Tief in meinem Kopf hoch – das Verlangen, wieder „High“ zu sein, als wär’s das einzige, was den Tag erträglich macht. Ich hab den ganzen Tag rumgedauert, Alarm im Kopf: „Wem kann ich das erzählen?“
Ich hab mir gedacht, vielleicht hilft mir ein bisschen Cannabis, um die Stimmung zu stabilisieren, weil die Leute immer so sagen, dass CBD oder THC manchmal bei den PAWS helfen. Aber ich bin jetzt schon 398 Tage clean, und die Idee, wieder in die Szene zurückzufallen, macht mich gleichzeitig ängstlich und neugierig.
Frag euch: Was passiert bei euch, wenn ihr den Gedanken habt, ein bisschen “ruhig” zu rauchen, um die Stimmung zu normalisieren? Habt ihr das schon mal versucht oder vermeidet ihr das komplett? Ich war früher ein Mechaniker, jetzt bin ich auf der Suche nach anderen Wegen, die mein Gehirn beruhigen, ohne die alte Spur zu betreten.
