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Wie ich meine Cannabis-Sucht überwunden habe und nun mit den Restsymptomen kämpfe

Ich sitze gerade in meinem Zimmer, es ist SamstagNachmittag und ich höre die Leute draußen lachen und feiern. Ich denke darüber nach, wie weit ich gekommen bin, seit ich vor ein paar Monaten mit dem Entzug begonnen habe. Es war nicht leicht, aber ich habe es geschafft, clean zu bleiben und meine Cannabis-Sucht zu überwinden. Jetzt kämpfe ich jedoch mit den Restsymptomen, wie Panikattacken und Angstzuständen. Es ist, als ob mein Körper und mein Geist noch immer versuchen, sich an die alte Gewohnheit zu klammern. Ich frage mich, ob es normal ist, dass ich nach all der Zeit immer noch solche Symptome erlebe. Ich habe angefangen, mich mit Meditation und Gebet auseinanderzusetzen, was mir wirklich hilft, mich zu beruhigen und mich auf den Moment zu konzentrieren. Aber es gibt immer noch Tage, an denen ich mich nicht gut fühle und mich frage, ob ich jemals wirklich frei von all dem sein werde. Ich denke, es ist ein Prozess, der step by step voranschreitet, und ich muss einfach Geduld haben und mich auf den Weg konzentrieren. Am ende des Tages ist es wichtig, dass ich mich um meine Gesundheit und mein Wohlbefinden kümmere, und ich hoffe, dass ich eines Tages in der Lage sein werde, all diese Symptome hinter mir zu lassen und ein normales Leben zu führen.

1 Antworten

ameliahealing gerade eben
„Restsymptome“ wie Panikattacken – das kenne ich nur zu gut. Bei mir zog die Angst manchmal mitten in der Nacht plötzlich an, und ich musste erst das Liccht anknipsen, bis die Gedanken langsamer wurden. Nur heute hab ich wieder mit meiner Skizze darüber geschrieben und das hat echt geholfen, und das ist okay.
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