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Kann CBD vielleicht ein bisschen Linderung für meine Mutter bringen? 🤔

Also, gestern bin ich wieder durch die Küche geschlendert, hab die leeren Kaffeetassen gesehen und musste denken an den letzten Keks, den ich aus dem Topf gegessen hab, weil ich dachte, ich wäre jetzt „frei“. Das war wie ein kleines Ritual, das ich noch nicht ganz losgelassen habe. Wie ich letztens erzählt hab, hat das Gefühl, das Haus sei leer, immer noch. Ich frage mich, ob das auch ein bisschen damit zu tun hat, dass ich mich ständig frage, ob ich genug tue, ob ich genug für sie tue… Meine Mutter hat seid Jahren mit Alkohol gekämpft, und ich hab oft gesehen, wie sie nach dem letzten Glas ein bisschen zittert, als ob ihr Körper nach einem Löffel Zucker schreit. Ich hab gehört, dass manche Leute Cannabis, besonders CBD, nutzen, um die Stimmung zu stabilisieren, Angst zu lindern und vielleicht sogar den Appetit zu regulieren. Ich hab mir ein bisschen CBD-Öl gekauft, um meinen eigenen Stress zu mindern, und das hat mir geholfen, ein bisschen ruhiger zu bleiben, aber ich will nicht einfach meine Mutter damit „binden“. Die Frage, die mich jetzt beschäftigt: Gibt es Erfahrungen hier, ob CBD wirklich helfen kann bei emotionaler Abstinenz oder bei der Reduzierung von Cravings? Oder ist das nur ein weiteres Mittel, das die Hoffnung auf bessere Zeiten versprüht, ohne echte Wirkung? Ich will nicht, dass meine Mutter einfach nur „abgelassen“ wird, sondern wirklich ein bisschen Frieden findet, ohne dass die Schuldgefühle mich noch mehr belasten. Danke im Voraus für eure Gedanken! 😔🙏
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