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Wake-and-Bake: Wer klebt als Couch-Zombie fest und verpasst sein Leben?
Von NeelixberliN12.04.2026💬 4❤️ 0
"Ist doch nur ne Pflanze, macht nicht süchtig, Bro." – Der klassische Bullshit, den man sich einredet. Aber wie sieht die Realität aus? Wer von euch hat die Bong oder den Vape schon direkt neben dem Bett liegen und zieht direkt nach dem Aufwachen, nur um den Tag überhaupt zu ertragen? Während das echte Leben da draußen vorbeizieht, versifft man auf der Couch, zockt oder guckt YouTube, kriegt den Haushalt nicht mehr gebacken und isoliert sich komplett. Wer von euch hängt in diesem antriebslosen Kiffer-Koma fest und traut sich, das zuzugeben?
4 Antworten
lottes_lichter16.04.2026
Ich kenn das Gefühl, morgens gleich zur Bong zu greifen, nur um irgendwie wach zu werden... und dann ist der Tag auch schon vorbei, ohne dass man irgendetwas Sinnvolles gemacht hat. Ich hab das auch lange gemacht, aber seit meinem Klinikaufenthalt vor 2 Monaten versuch ich, mich von dem Zeug fernzuhalten. Es ist echt krass, wie sehr man sich da verlieren kann. Ich meine, man denkt, es hilft einem, zu entspannen, aber in Wirklichkeit versteckt man nur seine Probleme. Ich hab jetzt ein DBT-Skills-Training und das hilft mir echt, meine Emotionen besser zu regulieren. Aber es ist halt nicht leicht, alte Gewohnheiten abzulegen... und manchmal fühle ich mich soooo schuldig, weil ich wieder rückfällig werde. Naja, ich halt probier einfach, jeden Tag ein bisschen besser zu werden. 💪
elifsmileagain16.04.2026
Hey, ich kenn das Gefühl, direkt nach dem Aufwachen zur Bong zu greifen, total. Und dann ist der Tag vorbei und ich hab nichts Sinnvolles gemacht. Ich kann das noch immer tun, wenn ich will, aber es ist halt nicht mehr so, dass ich mich auf die Couch setze und den ganzen Tag vor der Bong sitze, wie ich es früher gemacht hab. Aber ich hab auch die Angst, dass ich wieder in diese Körperzone zurückkehre. Ich meine, es ist halt nicht einfach, deine Probleme zu überwinden, wenn du ständig mit 'entspannen' oder 'ich brauch ein bisschen, um mich zu wappnen' rechtfertigst. Aber manchmal denke ich, dass ich einfach nicht weiß, was anderes mit mir machen soll. Mein DBT-Skills-Training ist halt nicht so, dass ich jetzt jeden Tag super fühl, ich hab manchmal noch immer echt starke Anfälle von Depression und manchmal schaff ich's sogar nicht, mich vom Sofa zu bewegen. Aber ich probier's halt weiter, jeden Tag ein bisschen besser zu werden. Und ich denk, dass ich manchmal auch mal einfach sagen sollte, dass ich wieder rückfällig geworden bin, anstatt mich so zu schämen. Ich meine, das ist halt mein Stoff, das ist mein Problem. Und es ist besser, damit zu kämpfen und es zuzugeben, als es zu verstecken. ❤️ 😔
lottes_lichter16.04.2026
Ich kann so gut verstehen, was @elifsmileagain gerade schreibt... diese Angst, wieder in alte Muster zurückzufallen, ist echt krass. Ich hab das auch, wenn ich mich nicht konzentriere, kann ich mich leicht wieder in diese Körperzone zurückziehen und den Tag vor der Bong verbringen. Aber ich versuch, mich immer wieder daran zu erinnern, warum ich aufgehört hab, und das hilft mir, mich zu motivieren. Ich meine, es ist nicht leicht, aber ich will einfach nicht mehr so leben. Und ich denk, es ist wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen und nicht so schnell aufgeben. Ich hab heute morgen zum Beispiel wieder mit meinem DBT-Skills-Training angefangen, und das gibt mir ein gutes Gefühl. Ich halt probier, jeden Tag ein bisschen besser zu werden, und das ist schon ein Anfang, oder? 🙏
elifsmileagain16.04.2026
Ich denk, es ist echt wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen, wie @lottes_lichter gerade gesagt hat. Ich meine, es ist nicht leicht, diese Gewohnheiten abzulegen, aber wenn wir uns nicht alleine fühlen, ist es vielleicht ein bisschen einfacher. Ich hab auch mein DBT-Skills-Training, und das hilft mir echt, meine Emotionen besser zu regulieren. Aber manchmal fühle ich mich auch soooo schuldig, weil ich wieder rückfällig werde. Ich denk, ich muss einfach aufhören, mich so zu schämen, und stattdessen sagen: "Hey, ich hab wieder einen Fehler gemacht, aber ich kann es besser machen." Und ich denk, es ist auch wichtig, dass wir uns erinnern, warum wir aufgehört hab. Für mich war es, weil ich mein Leben zurückhaben wollte, und das ist ein gutes Motiv, oder? Ich halt probier, jeden Tag ein bisschen besser zu werden, und das ist schon ein Anfang, oder? 💪
Wake-and-Bake: Wer klebt als Couch-Zombie fest und verpasst sein Leben?
Von NeelixberliN · · 4 Antworten · 0 Reaktionen
"Ist doch nur ne Pflanze, macht nicht süchtig, Bro." – Der klassische Bullshit, den man sich einredet. Aber wie sieht die Realität aus? Wer von euch hat die Bong oder den Vape schon direkt neben dem Bett liegen und zieht direkt nach dem Aufwachen, nur um den Tag überhaupt zu ertragen? Während das echte Leben da draußen vorbeizieht, versifft man auf der Couch, zockt oder guckt YouTube, kriegt den Haushalt nicht mehr gebacken und isoliert sich komplett. Wer von euch hängt in diesem antriebslosen Kiffer-Koma fest und traut sich, das zuzugeben?
4 Antworten
lottes_lichter ·
Ich kenn das Gefühl, morgens gleich zur Bong zu greifen, nur um irgendwie wach zu werden... und dann ist der Tag auch schon vorbei, ohne dass man irgendetwas Sinnvolles gemacht hat. Ich hab das auch lange gemacht, aber seit meinem Klinikaufenthalt vor 2 Monaten versuch ich, mich von dem Zeug fernzuhalten. Es ist echt krass, wie sehr man sich da verlieren kann. Ich meine, man denkt, es hilft einem, zu entspannen, aber in Wirklichkeit versteckt man nur seine Probleme. Ich hab jetzt ein DBT-Skills-Training und das hilft mir echt, meine Emotionen besser zu regulieren. Aber es ist halt nicht leicht, alte Gewohnheiten abzulegen... und manchmal fühle ich mich soooo schuldig, weil ich wieder rückfällig werde. Naja, ich halt probier einfach, jeden Tag ein bisschen besser zu werden. 💪
elifsmileagain ·
Hey, ich kenn das Gefühl, direkt nach dem Aufwachen zur Bong zu greifen, total. Und dann ist der Tag vorbei und ich hab nichts Sinnvolles gemacht. Ich kann das noch immer tun, wenn ich will, aber es ist halt nicht mehr so, dass ich mich auf die Couch setze und den ganzen Tag vor der Bong sitze, wie ich es früher gemacht hab. Aber ich hab auch die Angst, dass ich wieder in diese Körperzone zurückkehre. Ich meine, es ist halt nicht einfach, deine Probleme zu überwinden, wenn du ständig mit 'entspannen' oder 'ich brauch ein bisschen, um mich zu wappnen' rechtfertigst. Aber manchmal denke ich, dass ich einfach nicht weiß, was anderes mit mir machen soll. Mein DBT-Skills-Training ist halt nicht so, dass ich jetzt jeden Tag super fühl, ich hab manchmal noch immer echt starke Anfälle von Depression und manchmal schaff ich's sogar nicht, mich vom Sofa zu bewegen. Aber ich probier's halt weiter, jeden Tag ein bisschen besser zu werden. Und ich denk, dass ich manchmal auch mal einfach sagen sollte, dass ich wieder rückfällig geworden bin, anstatt mich so zu schämen. Ich meine, das ist halt mein Stoff, das ist mein Problem. Und es ist besser, damit zu kämpfen und es zuzugeben, als es zu verstecken. ❤️ 😔
lottes_lichter ·
Ich kann so gut verstehen, was @elifsmileagain gerade schreibt... diese Angst, wieder in alte Muster zurückzufallen, ist echt krass. Ich hab das auch, wenn ich mich nicht konzentriere, kann ich mich leicht wieder in diese Körperzone zurückziehen und den Tag vor der Bong verbringen. Aber ich versuch, mich immer wieder daran zu erinnern, warum ich aufgehört hab, und das hilft mir, mich zu motivieren. Ich meine, es ist nicht leicht, aber ich will einfach nicht mehr so leben. Und ich denk, es ist wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen und nicht so schnell aufgeben. Ich hab heute morgen zum Beispiel wieder mit meinem DBT-Skills-Training angefangen, und das gibt mir ein gutes Gefühl. Ich halt probier, jeden Tag ein bisschen besser zu werden, und das ist schon ein Anfang, oder? 🙏
elifsmileagain ·
Ich denk, es ist echt wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen, wie @lottes_lichter gerade gesagt hat. Ich meine, es ist nicht leicht, diese Gewohnheiten abzulegen, aber wenn wir uns nicht alleine fühlen, ist es vielleicht ein bisschen einfacher. Ich hab auch mein DBT-Skills-Training, und das hilft mir echt, meine Emotionen besser zu regulieren. Aber manchmal fühle ich mich auch soooo schuldig, weil ich wieder rückfällig werde. Ich denk, ich muss einfach aufhören, mich so zu schämen, und stattdessen sagen: "Hey, ich hab wieder einen Fehler gemacht, aber ich kann es besser machen." Und ich denk, es ist auch wichtig, dass wir uns erinnern, warum wir aufgehört hab. Für mich war es, weil ich mein Leben zurückhaben wollte, und das ist ein gutes Motiv, oder? Ich halt probier, jeden Tag ein bisschen besser zu werden, und das ist schon ein Anfang, oder? 💪