Öffentlich lesbarer Thread
Kann eine Oma mit Cannabis ein bisschen Ruhe finden
ich muss das kurz loswerden: Also ich sitz hier am Küchentisch, die alte Uhr im Flur tickt wie immer und die Enkel toben im Garten, während Lilli (meine Tochter) wieder einmal ein leeres Glas in der Hand hat. Ich bin ja schon seit Wochen überfordert, die beiden Kleinen brauchen so viel Aufmerksamkeit und ich fühl mich manchmal wie ein zerbrechlicher Schirm im Sturm. Letztens hab ich von ein paar Nachbarn gehört, dass sie ein bisschen Hanf zum Entspannen nehmen, weil’s ihnen hilft, die Nerven zu beruhigen – und ich frage mich, ob das für mich als 69‑jährige Oma überhaupt eine Option ist.
Ich habe ja keine eigene Suchtgeschichte, nur die meiner Tochter, und ich will ja nicht, dass das irgendwie auf die Kinder übergreift. Aber gleichzeitig bin ich jeden Tag müde, die Hände zittern ein bisschen, und ich habe das Gefühl, ich könnte kaum noch klar denken, wenn ich abends noch den Fernseher anstarte und die Gedanken an den Alkoholgeruch in der Luft nciht abschalten kann.
Habt ihr Erfahrung, dass Cannabis euch in so einer Situation geholfen hat, ein bisschen Abstand zu den täglichen Sorgen zu gewinnen, ohne dass ihr euch danach schuldig fühlt? Oder habt ihr vielleicht Tipps, wie man das Ganze so handhaben kann, dass die Enkel nicht mit dem Geruch oder den Rauch in Berührung kommen? Ich will ja nicht, dass sie das als normal ansehen, weil das ja schon genug Stress ist, den sie spüren.
Ich bin echt dankbar für jede Idee, sei es ein kleines Rezept, ein anderer Weg, um runterzukommen, oder einfach nur ein offenes Ohr. 🙏❤️
