Öffentlich lesbarer Thread
Hat jemand Erfahrung mit Cannabis als Anti‑Stress‑Tool nach 4 Jahren Clean
muss das hier grad loswerden.
Neulich war ich wieder am Rande eines kleinen Docks in Berlin, wo ich oft meine Füße im Wasser verstecke, um die Gedanken zu sortieren. Da kam ein alter Kollegen vorbei – hatte er gerade einen spritzigen Joint geraucht und wir hatten ein kurzes Gespräch. Ich wollte unbedingt wissen, ob das in meiner Clean-Phase überhaupt sinnvoll ist. Er meinte, er benutze beim „Wenno‑N” nur Konopflinien, weil er dann das Gefühl hat, weniger zu fühlen und besser schlafen kann. Ich frage mich: Wie gehen Leute mit Cannabis um, wenn sie schon 4 Jahre clean sind? Gibt’s Erfahrungswerte, die nicht so schnell in den Medien auftauchen? Deine Meinung wäre echt hilfreich – ich will nicht blind in ein neues Thema stürzen, aber vielleicht braucht man einen kleinen Brain‑Boost. Danke euch! 🙏
