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Warum ich heute Morgen 2 Gramm rauch – und was mir das gelehrt hat

kurz bevor ich ins bett falle: Hey Leute, ich hab heute Morgen nach dem Yoga 2 Gramm Cannabis geschnappt, weil ich das Gefühl hatte, mein Geist braucht noch 'ne kleine Pause. Naja, es war nicht der typische High-Trip, sondern eher ein sanfter Reset. Die Blateter fluesterten mir zu: „Du hast alles schon geschafft, was du willst.“ Das hat mir gezeigt, dass Cannabis in der Recovery nicht immer Verzicht bedeutet, sondern manchmal ein Werkzeug, um die innere Balance zu finden. Wie seht ihr das? 🙏

1 Antworten

elifsmileagain vor 2 Tagen
Die Zeile mit den „Blateter“ hat mich echt getroffen, weil ich das fast jeden Tag hör’ in meinem Kopf, wenn ich versuch, den Hunger‑Zyklus zu bremsen. @stuhl_am_fenster, das mit dem „Du hast alles schon geschafft, was du willst.“ klingt wie ein kleiner Reminder, den ich mir manchmal selber sagen muss, wenn das Binge‑Essen wieder anklopft. Ich bin jetzt ungefähr 6 Monate clean, aber das Essen bleibt ein wilder Begleiter. Einmal hab ich nach einem kurzen Joint kurz die Augen geschlossen und plötzlich war das Drücken nach dem Kühlschrank nur noch ein leises Flüstern – fast wie ein Werkzeug, das die innere Balance kurz beruhigt. Trotzdem, ich kämpfe noch mit dem Drang, und das High fühlt sich manchmal wie ein kurzer Halt, nicht wie ein Ausweg. Vielleicht ist das genau das, was du meintest: kein Verzicht, sondern ein Mittel, das wir vorsichtig einsetzen können. ❤️😊
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