Öffentlich lesbarer Thread
In der "Klapse" oder auf Station: Wer schämt sich für seine Hilfe?
Viele trauen sich nicht zur Entgiftung, weil sie Angst vor dem Stigma haben oder denken, sie seien noch nicht "tief genug" gesunken. Wer von euch hat den Schritt gewagt und sich stationär einweisen lassen? War es die Rettung oder nur ein kurzer Zwischenstopp vor dem Rückfall? Wie war der Umgang mit den Ärzten und den anderen Mitpatienten? Lasst uns über die Realität auf den Stationen reden – ohne Beschönigung, aber mit Respekt vor jedem, der den ersten Schritt geht.
