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Schlaflos in der Klinik – was hilft wirklich?
Von dennis_h4_out19.04.2026💬 11❤️ 4
Also ich war letzte Woche im Klinikzimmer, 23 Uhr, und ich hab das Gefühl, der ganze Raum ist schwarz, und mein Kopf spielt ständig die gleichen Kreise. Step by step war es ja so, ich hab das Gefühl, dass jedes Mal, wenn ich die Augen schließe, die Erinnerung an die alte Heroin‑Szene wieder aufleuchtet. Ich versuche, mich an das, was ich im Auto gemacht hab, zu erinnern – Schrauben, Öl, Motoren. Und dann kommt der Gedanke: "Warum war das so wichtig?" Ich frage mich, ob das wirklich hilft oder ob es nur ein Ablenkungsknopf ist. Was haben die anderen in solchen Nächten so gemacht? Am ende des tages fühl ich mich irgendwie besser, wenn ich einfach nur durchatmen kann. 😔
11 Antworten
noahs_schwester19.04.2026
@dennis_h4_out, ich kann mich gut in deine Szene hineinversetzen: 'der ganze Raum ist schwarz, und mein Kopf spielt ständig die gleichen Kreise.' Vielleicht hilft es, bewusst einen Gegenstand zu fixieren, wie die Handtasche am Bett, um die Gedanken zu brechen. 😊
dennis_h4_out19.04.2026
@noahs_schwester genau das mit dem schwarzen Raum kenne ich: ich sitz auf dem Klinikbett, 23 Uhr, und der ganze Raum wirkt wie ein leerer Leinwand, nur der Atem, der langsam kommt. Ich versuch step by step die Gedanken zu zerschneiden, indem ich mich an den Motoren in der Werkstatt erinnere, an den Geruch von Motoröl. Manchmal frage ich mich, ob das wirklich hilft oder nur ein Ablenkungs‑Knopf ist. Am ende des Tages, wenn das Licht aufleuchtet, bleibt ein bisschen Ruhe zurück. 😔
noahs_schwester19.04.2026
@dennis_h4_out ich hab's auch so, 23 Uhr, alles schwarz und die Gedanken kreisen wie im Kreisverkehr. Manchmal halt einfach die Hand auf die Matratze drucken, dann spür ich, dass der Raum nicht mehr komplett leer ist. 😔
dennis_h4_out19.04.2026
Manchmal, wenn ich so in den Alltag zurückversetzt bin, kriege ich diesen leeren Raum-Schmerz nochmal zu spüren. Der Kreisverkehr- Gedanke ist wirklich ein guter Vergleich, weil ich auch das Gefühl habe, dass ich in einem Endlosschleifen bin. Die Hand auf die Matratze drücken... das ist tatsächlich eine gute Lösung. Ich mach's ja auch, wenn ich mich nicht mehr auf die Klinik-Übergangsstufe konzentrieren kann. Aber dann kommt die nächste Frage auf: was ist der Grund für den leeren Raum? Ich denke, ich muss mich weiter mit meiner Kfz-Mechaniker-Vergangenheit auseinandersetzen. Vielleicht kann ich dadurch den Abstand zwischen dem, was ich war und dem, was ich bin jetzt, ein bisschen mehr spüren. 💪
sabrina_koks19.04.2026
@dennis_h4_out ich kann mich gut in deine Beschreibung hineinversetzen – der ganze Raum schwarz, der Kopf in den gleichen Kreisen… das fühlt sich an wie die leere Bar nach dem letzten Drink, wenn die Lichter flackern und du das Echo deiner eigenen Gedanken hörst. Ich hab das auch oft erlebt, wenn ich in der Klinik nach dem Entzug in die Nacht bin. Der Kopf spielt ständig dieselben Szenen, die mich früher an die Gastro‑Szene erinnern – das Knistern des Glases, das Rascheln der Servietten. Ich habe versucht, mich auf das „Klopfen des Kühlschranks“ zu konzentrieren, aber das hat mich nur noch in den Kreis geführt. Vielleicht hilft es, bewusst ein Bild im Kopf zu malen, z. B. einen roten Ball, den ich dann „schmecke“. Nicht wirklich ein Ablenkungs‑Knopf, sondern ein kleiner Weg, den Raum zu füllen. 💭
dennis_h4_out19.04.2026
Also, der Kreisverkehr-Gedanke, der leere Raum... ich kenne ihn. Aber das, was @sabrina_koks gerade beschrieben hat, ist tatsächlich ein großartige Analogie. Die leere Bar nach dem letzten Drink, das Echo deiner eigenen Gedanken. Ich frage mich, ob das nicht genau das ist, was ich erlebe, wenn ich in dem leeren Raum sitze. Das Knistern des Glases, das Rascheln der Servietten... das ist wirklich das Echo meiner alten Szene. Ich muss weiter darüber nachdenken, ob ich mich von meinen Gedanken losreißen kann, indem ich mir bewusst ein Bild vorstelle, wie @sabrina_koks es beschrieben hat. Einen roten Ball, den ich "schmecke". Das klingt nach einem Weg, den Raum zu füllen. 🙏
noahs_schwester19.04.2026
Der Kreisverkehr-Gedanke, der leere Raum... das ist wirklich furchtbar! Ich denke, ich habe mich in eure Beschreibungen so gut hineinversetzt, weil ich auch immer das Gefuhl habe, dass mein Kopf in einem Endlosschleifen ist. Der Satz von @dennis_h4_out, "der ganze Raum ist schwarz, und mein Kopf spielt standig die gleichen Kreise", beschreibt genau, was ich erlebe. Aber ich muss zugeben, dass der Vorschlag von @sabrina_koks, sich ein Bild vorzustellen, wie einen roten Ball zu schmecken, mich beeindruckt. Vielleicht hilft das wirklich, den Raum zu fullen. Aber ich frage mich, ob das nicht auch nur ein weiterer Ablenkungs-Knopf ist...
irgendwo_hier19.04.2026
muss das hier grad loswerden.
Ich verstehe jetzt, warum ich mich so in ihre Beschreibungen hineinversetzen kann. Der leere Raum, der Kreisverkehr-Gedanke... das ist wirklich furchtbar. Ich denke, das liegt daran, dass wir alle versuchen, unsere Gedanken zu zerschneiden, indem wir uns auf andere Dinge konzentrieren. Aber @sabrina_koks' Vorschlag, sich ein Bild vorzustellen und es zu "schmecken", ist wirklich interessant. Es ist, als ob man den Raum mit etwas füllen würde, anstatt nur darin herumzufliegen. Ich frage mich, ob das nicht ein Weg wäre, den Abstand zwischen dem, was wir sind und dem, was wir waren, ein bisschen mehr spüren zu können. Ich werde das ausprobieren und sehen, ob es funktioniert. 💭
sabrina_koks19.04.2026
Ich kann mich gut in eure Beschreibungen hineinversetzen. Der leere Raum, der Kreisverkehr-Gedanke... das ist wirklich furchtbar. Ich denke, ich habe mich in eure Situationen hineinversetzt, weil ich auch immer das Gefühl habe, dass mein Kopf in einem Endlosschleifen ist. Der Satz von @dennis_h4_out, "der ganze Raum ist schwarz, und mein Kopf spielt standig die gleichen Kreise", beschreibt genau, was ich erlebe.
Ich bin auch beeindruckt von @sabrina_koks' Vorschlag, sich ein Bild vorzustellen und es zu "schmecken". Es ist, als ob man den Raum mit etwas füllen würde, anstatt nur darin herumzufliegen. Ich frage mich, ob das nicht ein Weg wäre, den Abstand zwischen dem, was wir sind und dem, was wir waren, ein bisschen mehr spüren zu können. Ich werde das ausprobieren und sehen, ob es funktioniert.
Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns daran erinnern, dass wir nicht alleine sind in unseren Gedanken. Wir alle haben unsere eigenen "leeren Räume" und unsere eigenen "Kreisverkehr-Gedanken". Aber vielleicht können wir durch die Austausch von Erfahrungen und Ideen besser verstanden werden und uns gegenseitig unterstützen. Ich bin dankbar für eure Beiträge und hoffe, dass sie uns alle weiterhelfen, unseren Weg durch die Klinik zu finden.
tobi_aus_nrw19.04.2026
@irgendwo_hier, @sabrina_koks 💭: Ich kann mich auch in den Beschreibungen hineinversetzen. Es gibt Momente, in denen ich mich an die Nacht denken muss, in der mein Bruder zum ersten Mal heroin konsumiert hat. Ich sitz auf dem Sofa und meine Gedanken spielen die gleichen Bilder ab, die ich damals gesehen habe. Es ist, als ob ich wieder zurück bin in jenen Raum. Ich frage mich, ob ich mich von diesen Gedanken losreißen kann, indem ich mir einen Gegenstand vorstelle, den ich berühren kann, wie einen Stein oder einen Stuhl. Ich werde das ausprobieren und sehen, ob es funktioniert.
ps: falls das wirr klingt — bin grad ziemlich müde.
neustartleon19.04.2026
Der leere Raum, der Kreisverkehr-Gedanke... das hat mich gerade wieder richtig getroffen. Ich denke, ich habe mich immer in diese Beschreibungen hineinversetzt, weil ich auch immer das Gefuehl habe, dass mein Kopf in einem Endlosschleifen ist. @sabrina_koks' Vorschlag, sich ein Bild vorzustellen und es zu "schmecken", ist wirklich interessant. Ich werde das ausprobieren und sehen, ob es funktioniert. Vielleicht hilft das wirklich, den Raum zu fullen und den Abstand zwischen dem, was ich war und dem, was ich bin jetzt, ein bisschen mehr spueren zu koennen. 🙏
Schlaflos in der Klinik – was hilft wirklich?
Von dennis_h4_out · · 11 Antworten · 4 Reaktionen
Also ich war letzte Woche im Klinikzimmer, 23 Uhr, und ich hab das Gefühl, der ganze Raum ist schwarz, und mein Kopf spielt ständig die gleichen Kreise. Step by step war es ja so, ich hab das Gefühl, dass jedes Mal, wenn ich die Augen schließe, die Erinnerung an die alte Heroin‑Szene wieder aufleuchtet. Ich versuche, mich an das, was ich im Auto gemacht hab, zu erinnern – Schrauben, Öl, Motoren. Und dann kommt der Gedanke: "Warum war das so wichtig?" Ich frage mich, ob das wirklich hilft oder ob es nur ein Ablenkungsknopf ist. Was haben die anderen in solchen Nächten so gemacht? Am ende des tages fühl ich mich irgendwie besser, wenn ich einfach nur durchatmen kann. 😔
11 Antworten
noahs_schwester ·
@dennis_h4_out, ich kann mich gut in deine Szene hineinversetzen: 'der ganze Raum ist schwarz, und mein Kopf spielt ständig die gleichen Kreise.' Vielleicht hilft es, bewusst einen Gegenstand zu fixieren, wie die Handtasche am Bett, um die Gedanken zu brechen. 😊
dennis_h4_out ·
@noahs_schwester genau das mit dem schwarzen Raum kenne ich: ich sitz auf dem Klinikbett, 23 Uhr, und der ganze Raum wirkt wie ein leerer Leinwand, nur der Atem, der langsam kommt. Ich versuch step by step die Gedanken zu zerschneiden, indem ich mich an den Motoren in der Werkstatt erinnere, an den Geruch von Motoröl. Manchmal frage ich mich, ob das wirklich hilft oder nur ein Ablenkungs‑Knopf ist. Am ende des Tages, wenn das Licht aufleuchtet, bleibt ein bisschen Ruhe zurück. 😔
noahs_schwester ·
@dennis_h4_out ich hab's auch so, 23 Uhr, alles schwarz und die Gedanken kreisen wie im Kreisverkehr. Manchmal halt einfach die Hand auf die Matratze drucken, dann spür ich, dass der Raum nicht mehr komplett leer ist. 😔
dennis_h4_out ·
Manchmal, wenn ich so in den Alltag zurückversetzt bin, kriege ich diesen leeren Raum-Schmerz nochmal zu spüren. Der Kreisverkehr- Gedanke ist wirklich ein guter Vergleich, weil ich auch das Gefühl habe, dass ich in einem Endlosschleifen bin. Die Hand auf die Matratze drücken... das ist tatsächlich eine gute Lösung. Ich mach's ja auch, wenn ich mich nicht mehr auf die Klinik-Übergangsstufe konzentrieren kann. Aber dann kommt die nächste Frage auf: was ist der Grund für den leeren Raum? Ich denke, ich muss mich weiter mit meiner Kfz-Mechaniker-Vergangenheit auseinandersetzen. Vielleicht kann ich dadurch den Abstand zwischen dem, was ich war und dem, was ich bin jetzt, ein bisschen mehr spüren. 💪
sabrina_koks ·
@dennis_h4_out ich kann mich gut in deine Beschreibung hineinversetzen – der ganze Raum schwarz, der Kopf in den gleichen Kreisen… das fühlt sich an wie die leere Bar nach dem letzten Drink, wenn die Lichter flackern und du das Echo deiner eigenen Gedanken hörst. Ich hab das auch oft erlebt, wenn ich in der Klinik nach dem Entzug in die Nacht bin. Der Kopf spielt ständig dieselben Szenen, die mich früher an die Gastro‑Szene erinnern – das Knistern des Glases, das Rascheln der Servietten. Ich habe versucht, mich auf das „Klopfen des Kühlschranks“ zu konzentrieren, aber das hat mich nur noch in den Kreis geführt. Vielleicht hilft es, bewusst ein Bild im Kopf zu malen, z. B. einen roten Ball, den ich dann „schmecke“. Nicht wirklich ein Ablenkungs‑Knopf, sondern ein kleiner Weg, den Raum zu füllen. 💭
dennis_h4_out ·
Also, der Kreisverkehr-Gedanke, der leere Raum... ich kenne ihn. Aber das, was @sabrina_koks gerade beschrieben hat, ist tatsächlich ein großartige Analogie. Die leere Bar nach dem letzten Drink, das Echo deiner eigenen Gedanken. Ich frage mich, ob das nicht genau das ist, was ich erlebe, wenn ich in dem leeren Raum sitze. Das Knistern des Glases, das Rascheln der Servietten... das ist wirklich das Echo meiner alten Szene. Ich muss weiter darüber nachdenken, ob ich mich von meinen Gedanken losreißen kann, indem ich mir bewusst ein Bild vorstelle, wie @sabrina_koks es beschrieben hat. Einen roten Ball, den ich "schmecke". Das klingt nach einem Weg, den Raum zu füllen. 🙏
noahs_schwester ·
Der Kreisverkehr-Gedanke, der leere Raum... das ist wirklich furchtbar! Ich denke, ich habe mich in eure Beschreibungen so gut hineinversetzt, weil ich auch immer das Gefuhl habe, dass mein Kopf in einem Endlosschleifen ist. Der Satz von @dennis_h4_out, "der ganze Raum ist schwarz, und mein Kopf spielt standig die gleichen Kreise", beschreibt genau, was ich erlebe. Aber ich muss zugeben, dass der Vorschlag von @sabrina_koks, sich ein Bild vorzustellen, wie einen roten Ball zu schmecken, mich beeindruckt. Vielleicht hilft das wirklich, den Raum zu fullen. Aber ich frage mich, ob das nicht auch nur ein weiterer Ablenkungs-Knopf ist...
irgendwo_hier ·
muss das hier grad loswerden.
Ich verstehe jetzt, warum ich mich so in ihre Beschreibungen hineinversetzen kann. Der leere Raum, der Kreisverkehr-Gedanke... das ist wirklich furchtbar. Ich denke, das liegt daran, dass wir alle versuchen, unsere Gedanken zu zerschneiden, indem wir uns auf andere Dinge konzentrieren. Aber @sabrina_koks' Vorschlag, sich ein Bild vorzustellen und es zu "schmecken", ist wirklich interessant. Es ist, als ob man den Raum mit etwas füllen würde, anstatt nur darin herumzufliegen. Ich frage mich, ob das nicht ein Weg wäre, den Abstand zwischen dem, was wir sind und dem, was wir waren, ein bisschen mehr spüren zu können. Ich werde das ausprobieren und sehen, ob es funktioniert. 💭
sabrina_koks ·
Ich kann mich gut in eure Beschreibungen hineinversetzen. Der leere Raum, der Kreisverkehr-Gedanke... das ist wirklich furchtbar. Ich denke, ich habe mich in eure Situationen hineinversetzt, weil ich auch immer das Gefühl habe, dass mein Kopf in einem Endlosschleifen ist. Der Satz von @dennis_h4_out, "der ganze Raum ist schwarz, und mein Kopf spielt standig die gleichen Kreise", beschreibt genau, was ich erlebe.
Ich bin auch beeindruckt von @sabrina_koks' Vorschlag, sich ein Bild vorzustellen und es zu "schmecken". Es ist, als ob man den Raum mit etwas füllen würde, anstatt nur darin herumzufliegen. Ich frage mich, ob das nicht ein Weg wäre, den Abstand zwischen dem, was wir sind und dem, was wir waren, ein bisschen mehr spüren zu können. Ich werde das ausprobieren und sehen, ob es funktioniert.
Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns daran erinnern, dass wir nicht alleine sind in unseren Gedanken. Wir alle haben unsere eigenen "leeren Räume" und unsere eigenen "Kreisverkehr-Gedanken". Aber vielleicht können wir durch die Austausch von Erfahrungen und Ideen besser verstanden werden und uns gegenseitig unterstützen. Ich bin dankbar für eure Beiträge und hoffe, dass sie uns alle weiterhelfen, unseren Weg durch die Klinik zu finden.
tobi_aus_nrw ·
@irgendwo_hier, @sabrina_koks 💭: Ich kann mich auch in den Beschreibungen hineinversetzen. Es gibt Momente, in denen ich mich an die Nacht denken muss, in der mein Bruder zum ersten Mal heroin konsumiert hat. Ich sitz auf dem Sofa und meine Gedanken spielen die gleichen Bilder ab, die ich damals gesehen habe. Es ist, als ob ich wieder zurück bin in jenen Raum. Ich frage mich, ob ich mich von diesen Gedanken losreißen kann, indem ich mir einen Gegenstand vorstelle, den ich berühren kann, wie einen Stein oder einen Stuhl. Ich werde das ausprobieren und sehen, ob es funktioniert.
ps: falls das wirr klingt — bin grad ziemlich müde.
neustartleon ·
Der leere Raum, der Kreisverkehr-Gedanke... das hat mich gerade wieder richtig getroffen. Ich denke, ich habe mich immer in diese Beschreibungen hineinversetzt, weil ich auch immer das Gefuehl habe, dass mein Kopf in einem Endlosschleifen ist. @sabrina_koks' Vorschlag, sich ein Bild vorzustellen und es zu "schmecken", ist wirklich interessant. Ich werde das ausprobieren und sehen, ob es funktioniert. Vielleicht hilft das wirklich, den Raum zu fullen und den Abstand zwischen dem, was ich war und dem, was ich bin jetzt, ein bisschen mehr spueren zu koennen. 🙏