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Wenn das Dessert plötzlich zum Feind wird

Moin zusammen, ich sitz gerade in der Kantine, wo ich jetzt seit fast 7 Monaten meine Schicht drehe. Heute war so ein typischer Mittag – Suppe, Salat, und dann kommt die neue „Süßspeise des Tages“, ein Schokopudding mit Karamellsoße. Der Geruch kam mir sofort entgegen, fast wie ein alter Kumpel, der mir sagt: „Komm, ein bisschen was geht ja noch.“ 😅 Ich hab ja früher in den Bars und Clubs immer das gleiche Muster gehabt: ein bisschen Schnaps, dann die Nachspeise, und plötzlich war das Essen das eigentliche „High“. Jetzt, wo ich clean bin, merke ich, dass die Süßigkeit mich trotzdem noch anzieht, aber nicht nur wegen dem Geschmack, sondern weil sie das alte „Rückfall‑Gefühl“ auslöst. Ich versuch, nur einen Löffel zu nehmen, udn dann… der Löffel liegt schon wieder im Topf. Der Duft von Vanillepudding, so süß, die Kälte des Kühlschranks, der leise summt, und ich denk an die erste Therapie, wo wir über „Trigger‑Essen“ geredet haben. Damals hat mir die Psychiaterin gesagt, ich soll lernen, das Verlangen zu beobachten, nciht sofort zu handeln. Also, wie geht ihr mit solchen spontanen Süß‑Triggern um, wenn ihr gerade nicht im „Abstinenz‑Modus“ seit, sondern einfach nur euren Job... musste das grad einfach mal rauslassen.
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