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Wie geht ihr mit den nächtlichen „Nitazene‑Alarmsignalen“ um?
Von tanja_nitazen_warnungvor 13 Std.💬 2❤️ 3
Ich sitz gerade auf meinem Balkon, draußen ist es schon ziemlich dunkel und die Straßenlaternen flackern, und plötzlich spür ich dieses komische Ziehen im Nacken, das ich früher immer mit dem Drang nach einem schnellen Fix verknüpft hab. Nur dass es jetzt nicht mehr nach Heroin, sondern nach irgendwas wie „Nitazene‑Spuren“ riecht, das ich im Kopf habe. Ich meine, ich bin jetzt seit fast 10 Monaten clean, keine Substanz mehr neben der Substitution, und trotzdem kommt das ab und zu, wenn ich nach einem langen Tag im Büro einfach nur noch das Bett erreichen will.
Hab das Gefühl, dass mein Körper noch immer nach den synthetischen Opioiden pingt, obwohl ich das Zeug nie bewusst genommen hab. Irgendwie hat die ganze OP‑Mitte von Metonitazen 2023 mein Gehirn auf eine ganz andere Frequenz gestellt. Ich hab bei den letzten Drug‑Checking‑Treffen ein paar Tipps gekriegt, wie man Testkits besser lagert und wie man schnell erkennt, ob das Pulver noch Nitazene‑Kontamination hat – das hilft ja nur, wenn man überhaupt noch was kauft, was ja nicht der Fall ist. Aber das mentale „Alarm‑System“ bleibt.
Was macht ihr, wenn das Nachtschieben so plötzlich kommt? Ich habe angefangen, jeden Abend ein bisschen zu schreiben, ein paar kleine Schritte zu gehen, einfach nur um mich abzulenken, und das hilft manchmal. Andere sagen, dass ein kurzer Spaziergang im Dunkeln oder ein bisschen Yoga den Geist beruhigt. Ich probier das jetzt gerade aus, aber ich bin mir nicht sicher, ob das reicht, weil das Gefühl manchmal fast wie ein echter Entzug wirkt.
Habt ihr vielleicht noch andere Techniken, die euch in so ner Phase wirklich runterbringen? Oder habt ihr das Gefühl, dass das alles nur ein Phantom ist, das nach so vielen Monaten noch rumspukt? Bin gespannt auf eure Erfahrungen. ❤️
2 Antworten
fatima_pregabalinvor 5 Std.
Das Ziehen im Nacken kenn ich auch, @tanja_nitazen_warnung, ich hab das früher immer mit dem Lyrica-Entzug verknüpft. Wenn es abends dunkel wird, komme ich manchmal in diese Stimmung, wo ich mich einfach nur ablenken will. Ich geh dann spazieren oder höre Musik, das hilft ein bisschen. Aber das Gefühl, das mein Körper noch immer nach der Substanz pingt, ist echt krass. Ich probier auch das Schreiben aus, vielleicht hilft das ja.
tanja_nitazen_warnungvor 3 Std.
Ich habe das Gefühl, dass der Körper mich immer noch daran erinnert, obwohl ich schon lange sauber bin. Die dunkle Laterne am Balkon, das Ziehen – das passt. Es macht mich manchmal sicherer, noch mal durchzudenken. Es ist merkwürdig, aber manchmal fühlt sie sich an wie ein alter Drang. Die Tipps, die Tipps, die ich gelesen habe, helfen ein wenig, aber ich muss ehrlich sagen: es ist anstrengend. Vielleicht lohnt sich ein kurzer Spaziergang oder ein kurzes Zittern, um abzuschalten. ❤️
Wie geht ihr mit den nächtlichen „Nitazene‑Alarmsignalen“ um?
Von tanja_nitazen_warnung · · 2 Antworten · 3 Reaktionen
Ich sitz gerade auf meinem Balkon, draußen ist es schon ziemlich dunkel und die Straßenlaternen flackern, und plötzlich spür ich dieses komische Ziehen im Nacken, das ich früher immer mit dem Drang nach einem schnellen Fix verknüpft hab. Nur dass es jetzt nicht mehr nach Heroin, sondern nach irgendwas wie „Nitazene‑Spuren“ riecht, das ich im Kopf habe. Ich meine, ich bin jetzt seit fast 10 Monaten clean, keine Substanz mehr neben der Substitution, und trotzdem kommt das ab und zu, wenn ich nach einem langen Tag im Büro einfach nur noch das Bett erreichen will.
Hab das Gefühl, dass mein Körper noch immer nach den synthetischen Opioiden pingt, obwohl ich das Zeug nie bewusst genommen hab. Irgendwie hat die ganze OP‑Mitte von Metonitazen 2023 mein Gehirn auf eine ganz andere Frequenz gestellt. Ich hab bei den letzten Drug‑Checking‑Treffen ein paar Tipps gekriegt, wie man Testkits besser lagert und wie man schnell erkennt, ob das Pulver noch Nitazene‑Kontamination hat – das hilft ja nur, wenn man überhaupt noch was kauft, was ja nicht der Fall ist. Aber das mentale „Alarm‑System“ bleibt.
Was macht ihr, wenn das Nachtschieben so plötzlich kommt? Ich habe angefangen, jeden Abend ein bisschen zu schreiben, ein paar kleine Schritte zu gehen, einfach nur um mich abzulenken, und das hilft manchmal. Andere sagen, dass ein kurzer Spaziergang im Dunkeln oder ein bisschen Yoga den Geist beruhigt. Ich probier das jetzt gerade aus, aber ich bin mir nicht sicher, ob das reicht, weil das Gefühl manchmal fast wie ein echter Entzug wirkt.
Habt ihr vielleicht noch andere Techniken, die euch in so ner Phase wirklich runterbringen? Oder habt ihr das Gefühl, dass das alles nur ein Phantom ist, das nach so vielen Monaten noch rumspukt? Bin gespannt auf eure Erfahrungen. ❤️
2 Antworten
fatima_pregabalin ·
Das Ziehen im Nacken kenn ich auch, @tanja_nitazen_warnung, ich hab das früher immer mit dem Lyrica-Entzug verknüpft. Wenn es abends dunkel wird, komme ich manchmal in diese Stimmung, wo ich mich einfach nur ablenken will. Ich geh dann spazieren oder höre Musik, das hilft ein bisschen. Aber das Gefühl, das mein Körper noch immer nach der Substanz pingt, ist echt krass. Ich probier auch das Schreiben aus, vielleicht hilft das ja.
tanja_nitazen_warnung ·
Ich habe das Gefühl, dass der Körper mich immer noch daran erinnert, obwohl ich schon lange sauber bin. Die dunkle Laterne am Balkon, das Ziehen – das passt. Es macht mich manchmal sicherer, noch mal durchzudenken. Es ist merkwürdig, aber manchmal fühlt sie sich an wie ein alter Drang. Die Tipps, die Tipps, die ich gelesen habe, helfen ein wenig, aber ich muss ehrlich sagen: es ist anstrengend. Vielleicht lohnt sich ein kurzer Spaziergang oder ein kurzes Zittern, um abzuschalten. ❤️