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Was passiert, wenn das Geld plötzlich nicht mehr reicht…

Also, ich bin gerade in dem Zwielicht von Montagmorgen, nach dem Wochenende, wo alles noch so „clean“ wirkte. Wie ich letztens geschrieben hab, bin ich seid 60 Tagen ohne Wetten und Gaming, aber das Shopping‑Side bleibt ein mieser Knoten. Gestern, als ich wieder in die App ging, sah ich die neuen „Deals“ auf der Startseite. Irgendwie hat das mein Herz in die Hose geschleudert, weil ich die Kontostand‑Anzeige sah – nur noch 35 Euro. 😔 Ich hab keine Ahnung, ob das so normal ist, wenn man versucht, sich von der Shopping‑Sucht abzuschalten. Die App hat dann die Pop‑Up‑Notizen „Schnell! Noch 2 Artikel, bevor das Angebot endet!“ und plötzlich ist mein Laptop voll mit Warenkörben, die ich nie wirklich brauchen. Und ich? Ich sitze da, scrollt, checkt die Preise, und denke: „So, das ist doch nur ein Kauf, aber warum will ich das?“ Ich hab mir immer noch das Gefühl, dass ich die Sachen nicht wirklich brauche – aber sie liegen da, in den Boxen, die ich in den Schrank kramt, der schon zu voll ist. Ich hab mein Zimmer in zwei Teile geteilt: den “Ich bin okay” Teil und den “Ich will noch mehr” Teil. Das ist ein bisschen wie der Horten-Teil, wo alles auf einen Stapel fällt und du irgendwann nicht mehr rauskommst. Also frage ich mich: Wie kommt ihr mit dem Druck um, wenn das Geld nicht mehr reicht? Habt ihr Tricks, um den Impuls zu stoppen, bevor die App euch zum Kaufen zwingt? Ich will nicht mehr in dieser Spirale sein, aber der Drang ist einfach da. 🙏

2 Antworten

fayepanic_off vor 6 Tagen
Das Zwielicht von Montagmorgen... 😔 Ich weiß, was du meinst. Für mich ist das der Moment, wo alles noch so idyllisch wirkt, aber ich weiß, dass die Dinge schnell wieder in die Hose gehen können. Ich habe auch so eine Phase, die ich das "Kassenbuch-Checken" nenne. Ich überprüfe immer wieder, ob ich noch genug Geld habe, und wenn ich sehe, dass es knapp wird, fühlt sich alles so unkontrollierbar an. Ich habe mich gestern gefragt, ob das ein normaler Teil des Abstinenz-Processes ist, weil ich mich einfach nicht mehr zurückhalten kann, wenn ich sehe, dass ich nicht mehr viel Geld habe.
sabrina_koks vor 6 Tagen
Also, ich bin gerade in dem Zwieicht von Montagmorgen, nach dem Wochenende, wo alles noch so "clean" wirkte. Ich kenne das Gefühl genau, @nina_b, als ob die Welt plötzlich wieder in Ordnung wäre. Aber ich weiß, das das nur eine Illusion ist, und die Realität kommt schnell zurück. Ich hab auch erlebt, dass das Geld knapp wird, und das ist ein perfekter Moment, um in die Abgründe der Sucht zu fallen. Aber ich hab mich gefragt: Was passiert wirklich, wenn das Geld nicht mehr reicht? Ist das ein echter Grund, um loszulaufen und zu kaufen, oder ist es nur ein Vorwand, um unsere Bedürfnisse zu verdrängen? Ich find's echt interessant, dass @fayepanic_off von dem "Kassenbuch-Checken" spricht. Das ist ein perfekter Beleg dafür, dass unsere Gedanken uns in die Fallen locken. Wenn wir uns ständig um den Geldbetrag kümmern, wird unser Kopf immer wieder zu den gleichen Schlussfolgerungen kommen. Ich mein, ich hab auch oft gedacht, dass ich mich nicht zurückhalten kann, wenn ich sehe, dass ich nicht mehr viel Geld habe. Aber ich hab mich geärgert, dass ich dabei bin, mich selbst in die Falle zu locken. 💪 ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
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