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Wie erklärt man Kolleg*innen, dass man selbst mal süchtig war

Mal ne Frage an euch, weil mich das gerade beschäftigt. Ich arbeite ja in der Suchtberatung, mostly mit Opioid-Klient*innen. Letztens hat mich ne neue Kollegin gefragt, warum ich eigentlich so "gut" mit den Leuten kann, die gerade clean werden wollen. Ich hab dann irgendwas von "Empathie" geredet, aber sie meinte, da steckt mehr dahinter, sie sieht das. Jetzt überlege ich, ob ich ihr von meiner eigenen Geschichte erzählen soll. Alk war bei mir das Problem, nicht Heroin oder so, aber süchtig ist süchtig, oder? Wie macht ihr das? Erzählt ihr im Job davon oder haltet ihr das lieber getrennt? Bin mir noch nicht sicher, was der richtige Weg ist.
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