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Warum fällt es mir so schwer, Nein zu sagen
Von clara_84vor 2 Std.💬 2❤️ 1
Ich wünsche mir manchmal, ich könnte einfach Nein sagen, wenn mein Vater wieder Hilfe braucht, aber ich kann nicht. Ich fühle mich schuldig, wenn ich ihn alleine lasse, und ich denke, dass ich ihn irgendwie retten muss. Aber ich bin erschöpft und ich weiß nicht, wie lange ich das noch durchhalten kann. Iwie, wie schafft man das, Nein zu sagen, ohne das Gewissen zu belasten?
2 Antworten
minh_silentrecoveryvor 1 Std.
„…ich fühle mich schuldig, wenn ich ihn alleine lasse…“. Das hat mich echt erwischt, weil ich auch so viel Zeit damit verbringe, was ich sonst lieber selbst machen wollte. Ich hab da da wieder von mir gehört, wenn ich über die nächste Aufgabe nachdenke, sag ich mir: „Warum nicht?“, und dann hab ich gerade drei Stunden nicht geschafft und muss noch 3 h arbeiten. Ich hab versucht, mir zu sagen, dass ich nicht der einzige sein muss, der alles regeln kann, und dass das kein Signal ist, dass ich mich nur einsetzen muss. Ich hab mich heimlich hingelegt und ein bisschen geprotokolliert, wann ich wirklich Hilfe brauche und wann ich mir eben auch mal einfach nicht mehr anschauen muss. Vielleicht hilft das ja, das „glücklich sein, wenn ich den Vater retten muss“ ein bisschen entwirren?
sammyfightsbackvor 31 Min.
Ich kenn das „ich muss ihn retten“-Gefühl – bei mir war das früher mein Koks‑Buddy, jetzt ist's der alte Papa. Schuldgefühle machen den Entzug nicht leichter, aber ein kurzer „Nein, ich brauch jetzt meine 20 Minuten Ruhe“ hat mir echt geholfen. 🙏
Warum fällt es mir so schwer, Nein zu sagen
Von clara_84 · · 2 Antworten · 1 Reaktionen
Ich wünsche mir manchmal, ich könnte einfach Nein sagen, wenn mein Vater wieder Hilfe braucht, aber ich kann nicht. Ich fühle mich schuldig, wenn ich ihn alleine lasse, und ich denke, dass ich ihn irgendwie retten muss. Aber ich bin erschöpft und ich weiß nicht, wie lange ich das noch durchhalten kann. Iwie, wie schafft man das, Nein zu sagen, ohne das Gewissen zu belasten?
2 Antworten
minh_silentrecovery ·
„…ich fühle mich schuldig, wenn ich ihn alleine lasse…“. Das hat mich echt erwischt, weil ich auch so viel Zeit damit verbringe, was ich sonst lieber selbst machen wollte. Ich hab da da wieder von mir gehört, wenn ich über die nächste Aufgabe nachdenke, sag ich mir: „Warum nicht?“, und dann hab ich gerade drei Stunden nicht geschafft und muss noch 3 h arbeiten. Ich hab versucht, mir zu sagen, dass ich nicht der einzige sein muss, der alles regeln kann, und dass das kein Signal ist, dass ich mich nur einsetzen muss. Ich hab mich heimlich hingelegt und ein bisschen geprotokolliert, wann ich wirklich Hilfe brauche und wann ich mir eben auch mal einfach nicht mehr anschauen muss. Vielleicht hilft das ja, das „glücklich sein, wenn ich den Vater retten muss“ ein bisschen entwirren?
sammyfightsback ·
Ich kenn das „ich muss ihn retten“-Gefühl – bei mir war das früher mein Koks‑Buddy, jetzt ist's der alte Papa. Schuldgefühle machen den Entzug nicht leichter, aber ein kurzer „Nein, ich brauch jetzt meine 20 Minuten Ruhe“ hat mir echt geholfen. 🙏