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Mein Sohn kifft, und ich verliere mich…

Ich sitze jetzt wieder an dem Tisch, der immer noch ein bisschen riecht nach dem Kaffee von gestern, und mein Kopf ist voll von diesen Gedanken, die nicht von der Seite laufen. Mein Sohn, der jetzt 18 ist, hat in den letzten Wochen immer mehr angefangen zu kiffen, und ich fuhl mich, als ob ich wieder von vorne anfangen muss, wenn der letzte Kuss in der Erinnerung nur noch ein Echo ist. Vor 1 Tag habe ich hier geschrieben, wie ich den ganzen Tag nur mit dem Bild von meinem Mann durchziehe, weil er nicht mehr da ist. Und jetzt, da ich sehe, wie mein Sohn immer öfter die „Tüte“ in der Schublade findet, frage ich mich, ob ich etwas falsch mache, oder ob die ganze Welt einfach nicht mehr zusammenpasst. Ich weiß nicht, ob ich fur ihn die richtige Person bin, um mit ihm zu reden, weil ich selbst noch immer nicht weiß, wie man die Sucht in den Griff bekommt. Ich habe keine Clean-Track, weil ich nie war, aber ich habe einen Weg gefunden, zu leben, und jetzt scheint mir das Leben nicht mehr die gleiche Richtung zu haben. Wie kann ich ihm beibringen, dass es nicht nur um das „Kiffen“ geht, sondern um den ganzen Schmerz, den wir alle tragen? Gibt es Programme oder Therapien, die fur Eltern wie mich gemacht sind, die ihr Kind lieben und nicht wollen, dass es in die gleiche Falle fällt? Ich brauche ein bisschen Hilfe, ein paar Ideen, vielleicht ein bisschen Hoffnung. Danke, dass ihr da seid. ❤️
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