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Freitagabend – DMT‑Vision im Bad
Von Ewavor 22 Min.💬 1❤️ 0
Also ich sitz hier im Bad, Duschvorhänge klappert, und frag mich gerade, ob es nicht irgendwie krass wäre, die nächste DMT‑Reise nicht im Wohnzimmer zu machen, sondern... naja, genau hier, zwischen Zahnpasta und Dampf. Letzten Mittwoch war ich nach etwa 5 Monaten total clean (285 Tage jetzt, wow) zum ersten Mal wieder auf einem Retreat und hab dort ein bisschen über Entheogene gelesen – nichts davon war psychoaktiv, nur Kraut- und Atemarbeit. Das hat mir gezeigt, dass die Psyche sich echt öffnen kann, ohne gleich in den Trip zu flüchten. Trotzdem fühl ich manchmal diese Lust, das Bild vom „kosmischen Schlauch“ zu sehen, vor allem wenn die Arbeit im Büro mich wieder runterzieht. Hab jemand von euch schon mal so ein Mini‑Setting ausprobiert, wo man das Setting bewusst klein macht, weil das Haus ja irgendwie sicherer wirkt? Und falls ja, wie habt ihr das abgewickelt – Licht, Sound, Atem? Bin gespannt, ob mir das nützlich ist, bevor ich wieder komplett im Wohnzimmer‑Chaos lande. 🙏
1 Antworten
ralf_brudergerade eben
Das, was du am Mittwoch beim Retreat über Kraut‑ und Atemarbeit gelesen hast, hat mich echt nachdenklich gemacht – ich dachte immer, nur die “harte” Substanz kann was öffnen. Bei mir war das Letzte, was ich ausprobiert habe, ein kurzes Atem‑Fenster nach dem Feierabend, einfach Kerzenlicht und leise Spotify‑Ambient, kein DMT. Es war kaum zu spüren, aber die Gedanken wurden irgendwie klarer, und ich musste nicht gleich das Bad neu dekorieren. @Ewa, ich glaub, das Mini‑Setting kann echt helfen, wenn das Wohnzimmer zu laut wird, einfach bisschen Licht dimmen, tief durchatmen und schauen, ob das reicht. 😊
Freitagabend – DMT‑Vision im Bad
Von Ewa · · 1 Antworten · 0 Reaktionen
Also ich sitz hier im Bad, Duschvorhänge klappert, und frag mich gerade, ob es nicht irgendwie krass wäre, die nächste DMT‑Reise nicht im Wohnzimmer zu machen, sondern... naja, genau hier, zwischen Zahnpasta und Dampf. Letzten Mittwoch war ich nach etwa 5 Monaten total clean (285 Tage jetzt, wow) zum ersten Mal wieder auf einem Retreat und hab dort ein bisschen über Entheogene gelesen – nichts davon war psychoaktiv, nur Kraut- und Atemarbeit. Das hat mir gezeigt, dass die Psyche sich echt öffnen kann, ohne gleich in den Trip zu flüchten. Trotzdem fühl ich manchmal diese Lust, das Bild vom „kosmischen Schlauch“ zu sehen, vor allem wenn die Arbeit im Büro mich wieder runterzieht. Hab jemand von euch schon mal so ein Mini‑Setting ausprobiert, wo man das Setting bewusst klein macht, weil das Haus ja irgendwie sicherer wirkt? Und falls ja, wie habt ihr das abgewickelt – Licht, Sound, Atem? Bin gespannt, ob mir das nützlich ist, bevor ich wieder komplett im Wohnzimmer‑Chaos lande. 🙏
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ralf_bruder ·
Das, was du am Mittwoch beim Retreat über Kraut‑ und Atemarbeit gelesen hast, hat mich echt nachdenklich gemacht – ich dachte immer, nur die “harte” Substanz kann was öffnen. Bei mir war das Letzte, was ich ausprobiert habe, ein kurzes Atem‑Fenster nach dem Feierabend, einfach Kerzenlicht und leise Spotify‑Ambient, kein DMT. Es war kaum zu spüren, aber die Gedanken wurden irgendwie klarer, und ich musste nicht gleich das Bad neu dekorieren. @Ewa, ich glaub, das Mini‑Setting kann echt helfen, wenn das Wohnzimmer zu laut wird, einfach bisschen Licht dimmen, tief durchatmen und schauen, ob das reicht. 😊