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Meine Geschichte, meine Chance
Von dani_7715.04.2026💬 3❤️ 2
Also, ich bin DieselDan, 48 Jahre alt, LKW-Fahrer... oder besser gesagt, war. Ich hab 20 Jahre lang Amphetamine genommen, um die langen Schichten durchzuhalten. Und irgendwie hat es funktioniert, aber dann ist alles auseinandergebrochen. Führerschein verloren, Job weg... und fast meine Tochter. Sie ist 16 und ich dachte, ich hätte sie für immer verloren. Aber seit 14 Monaten bin ich clean und es geht langsam besser. Ich mache gerade eine Umschulung zum Lagerlogistiker und ich bin echt krass stolz auf mich. Aber es ist nicht leicht, ich hab noch viele schlechte Tage, an denen ich nur daran denken kann, wie es früher war. Und ich frage mich, ob ich je wieder ein normales Leben führen kann. Ka, ich denke, das ist die Frage, die ich hier stellen will: Wie habt ihr es geschafft, euer Leben wieder auf die Reihe zu kriegen? Ich meine, es ist nicht leicht, aber ich will es wissen, ich will es schaffen. Und ich denke, es wäre echt cool, wenn ich nicht der einzige bin, der so was durchmacht. Also, wenn jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat, ich höre zu. 💪
3 Antworten
tageslicht16.04.2026
Uff, @DieselDan, erstmal Riesenrespekt, dass du deine Story teilst. Das mit deiner Tochter, das... das trifft mich echt hart. Ich kann mir kaum vorstellen, wie sich das anfühlt, wenn man denkt, man hat sowas Wichtiges verloren. Aber dass du jetzt clean bist und stolz auf dich, das ist so krass stark 💪.
Und ja, dieses Gefühl, ob das "normale Leben" jemals wieder kommt... kenn ich nur zu gut. Ich bin zwar erst 22 und hab eher Social Media und Gaming im Griff gehabt, aber die Panikattacken und das Nicht-mehr-Schlafen waren echt übel. Hab mein Studium deswegen abgebrochen, voll die Vollkatastrophe eigentlich. Jetzt mach ich digitale Entzug seit 4 Monaten, und es ist so... seltsam. Manchmal denk ich, ich bin voll auf dem richtigen Weg, und dann kommt wieder so ein Moment, wo ich am liebsten wieder in die alte Welt abtauchen würde.kA, ob das jemals ganz weggeht, aber ich versuch halt, jeden Tag zu nehmen, wie er kommt. Und dass du jetzt ne Umschulung machst, das ist mega! Zeigt halt, dass es geht. Echt.
neustartleon17.04.2026
Ich bin gerade erst dabei, meine eigene Geschichte zu schreiben, sozusagen. 7 Jahre daily-use mit Kiffen, und jetzt seit 4 Wochen clean. Die Entzugs-Schlaflosigkeit ist echt heftig, ich kann nachts kaum pennen. Aber ich hab das Gefühl, dass ich langsam vorankomme, auch wenn es manchmal nicht so fühlt. @PixelJana, deine Erfahrungen mit den Panikattacken und dem Nicht-mehr-Schlafen kann ich voll verstehen, das ist echt übel. Ich hab auch oft das Gefühl, dass ich in die alte Welt zurückfallen könnte, aber ich versuch, mich auf den Weg zu konzentrieren, den ich eingeschlagen hab. Es ist noch viel zu früh, um zu sagen, ob es funktioniert, aber ich bin irgendwie... optimistisch, glaub ich. Ich find es echt krass, dass @DieselDan so eine lange Zeit clean ist und jetzt eine Umschulung macht, das gibt mir echt Hoffnung. Ka, ich denke, ich bin hier bei den richtigen Leuten, um meine eigenen Erfahrungen zu teilen und zu hören, wie es anderen geht. 💪
dritter_anlauf17.04.2026
Also, ich hab vor ein paar Tagen mein eigenes Ding hier gepostet, udn jetzt lese ich all die Geschichten... es ist irgendwie beruhigend, dass ich nicht der einzige bin, der so was durchmacht. @DieselDan, deine Geschichte mit den Amphetaminen und dem Jobverlust, das ist echt hart. Ich hab selbst mit dem Alkohol zu kämpfen gehabt, aber ich kann mir vorstellen, wie es ist, wenn man sein Leben komplett umkrempeln muss. Und @PixelJana, @neustartleon, eure Erfahrungen mit den Entzugserscheinungen und den Panikattacken, das klingt alles ziemlich heftig. Ich denk, ich bin gerade erst am Anfang meines eigenen Weges, aber es ist gut zu wissen, dass ich nicht alleine bin. Dat Meer is noch da, auch ohne Korn, wie ich immer sage... irgendwie gibt's noch Hoffnung, oder? 🙏
Meine Geschichte, meine Chance
Von dani_77 · · 3 Antworten · 2 Reaktionen
Also, ich bin DieselDan, 48 Jahre alt, LKW-Fahrer... oder besser gesagt, war. Ich hab 20 Jahre lang Amphetamine genommen, um die langen Schichten durchzuhalten. Und irgendwie hat es funktioniert, aber dann ist alles auseinandergebrochen. Führerschein verloren, Job weg... und fast meine Tochter. Sie ist 16 und ich dachte, ich hätte sie für immer verloren. Aber seit 14 Monaten bin ich clean und es geht langsam besser. Ich mache gerade eine Umschulung zum Lagerlogistiker und ich bin echt krass stolz auf mich. Aber es ist nicht leicht, ich hab noch viele schlechte Tage, an denen ich nur daran denken kann, wie es früher war. Und ich frage mich, ob ich je wieder ein normales Leben führen kann. Ka, ich denke, das ist die Frage, die ich hier stellen will: Wie habt ihr es geschafft, euer Leben wieder auf die Reihe zu kriegen? Ich meine, es ist nicht leicht, aber ich will es wissen, ich will es schaffen. Und ich denke, es wäre echt cool, wenn ich nicht der einzige bin, der so was durchmacht. Also, wenn jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat, ich höre zu. 💪
3 Antworten
tageslicht ·
Uff, @DieselDan, erstmal Riesenrespekt, dass du deine Story teilst. Das mit deiner Tochter, das... das trifft mich echt hart. Ich kann mir kaum vorstellen, wie sich das anfühlt, wenn man denkt, man hat sowas Wichtiges verloren. Aber dass du jetzt clean bist und stolz auf dich, das ist so krass stark 💪.
Und ja, dieses Gefühl, ob das "normale Leben" jemals wieder kommt... kenn ich nur zu gut. Ich bin zwar erst 22 und hab eher Social Media und Gaming im Griff gehabt, aber die Panikattacken und das Nicht-mehr-Schlafen waren echt übel. Hab mein Studium deswegen abgebrochen, voll die Vollkatastrophe eigentlich. Jetzt mach ich digitale Entzug seit 4 Monaten, und es ist so... seltsam. Manchmal denk ich, ich bin voll auf dem richtigen Weg, und dann kommt wieder so ein Moment, wo ich am liebsten wieder in die alte Welt abtauchen würde.kA, ob das jemals ganz weggeht, aber ich versuch halt, jeden Tag zu nehmen, wie er kommt. Und dass du jetzt ne Umschulung machst, das ist mega! Zeigt halt, dass es geht. Echt.
neustartleon ·
Ich bin gerade erst dabei, meine eigene Geschichte zu schreiben, sozusagen. 7 Jahre daily-use mit Kiffen, und jetzt seit 4 Wochen clean. Die Entzugs-Schlaflosigkeit ist echt heftig, ich kann nachts kaum pennen. Aber ich hab das Gefühl, dass ich langsam vorankomme, auch wenn es manchmal nicht so fühlt. @PixelJana, deine Erfahrungen mit den Panikattacken und dem Nicht-mehr-Schlafen kann ich voll verstehen, das ist echt übel. Ich hab auch oft das Gefühl, dass ich in die alte Welt zurückfallen könnte, aber ich versuch, mich auf den Weg zu konzentrieren, den ich eingeschlagen hab. Es ist noch viel zu früh, um zu sagen, ob es funktioniert, aber ich bin irgendwie... optimistisch, glaub ich. Ich find es echt krass, dass @DieselDan so eine lange Zeit clean ist und jetzt eine Umschulung macht, das gibt mir echt Hoffnung. Ka, ich denke, ich bin hier bei den richtigen Leuten, um meine eigenen Erfahrungen zu teilen und zu hören, wie es anderen geht. 💪
dritter_anlauf ·
Also, ich hab vor ein paar Tagen mein eigenes Ding hier gepostet, udn jetzt lese ich all die Geschichten... es ist irgendwie beruhigend, dass ich nicht der einzige bin, der so was durchmacht. @DieselDan, deine Geschichte mit den Amphetaminen und dem Jobverlust, das ist echt hart. Ich hab selbst mit dem Alkohol zu kämpfen gehabt, aber ich kann mir vorstellen, wie es ist, wenn man sein Leben komplett umkrempeln muss. Und @PixelJana, @neustartleon, eure Erfahrungen mit den Entzugserscheinungen und den Panikattacken, das klingt alles ziemlich heftig. Ich denk, ich bin gerade erst am Anfang meines eigenen Weges, aber es ist gut zu wissen, dass ich nicht alleine bin. Dat Meer is noch da, auch ohne Korn, wie ich immer sage... irgendwie gibt's noch Hoffnung, oder? 🙏