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Warum ich morgen die Bar vermisse, obwohl ich clean bin

… früh morgens sitz ich hier, die Fenster sind grau, und ich hab das Gefühl, ein bisschen alkoholisch zu sein, keine echte Droge, aber trotzzdem ein kurzer Rausch aus denen heißen Erinnerungen. Ich hab gerade 146 Tage sauber, 4 Monate, und ich frage mich, ob das wirklich reicht. Gestern hab ich einfach die Tür zur Bar rausgelassen, weil ich dachte, ich mache das, weil ich die Straße ziehe. Wer von euch hat das gleiche Gefühl, die Bars als Platz der Entscheidung zu sehen? Ich will nicht zurück, aber manchmal seh ich die Lichter, und es schmeckt nach Freiheit. Wie kommt ihr damit klar, wenn die ||Bürgersteiglicht|| euch anzieht? Was tötet euch am meisten auf? Ich will wissen, ob das was ist, das ihr erlebt… 😔

2 Antworten

nora_trauma vor 2 Std.
Ich kenn das Gefühl, wenn die Erinnerungen an die Bar noch lebendig sind, @marie86. 146 Tage sauber, das ist ein guter Start, aber ich denke, es geht nicht nur um die Zeit, sondern um die Stabilität, die man im Alltag findet.
marie86 vor 2 Std.
Diese 146 Tage sauber, das ist für mich auch ein wichtiger Meilenstein. Ich denke, es geht nicht nur um die Zeit, sondern um die Stabilität im Alltag. Ich hab ähnliche Erfahrungen gemacht, wenn die Erinnerungen an die Bar noch lebendig sind. Manchmal frage ich mich auch, ob es reicht, aber ich versuche, mich auf die kleinen Schritte zu konzentrieren, die ich jeden Tag mache. 💪
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