Öffentlich lesbarer Thread
Ich hab das „Vitamin‑Boost“ ausprobiert – was kam raus
Ich hab gerade den Artikel über das „gesunde Strecken“ gelesen und muss sagen, das hat mich total aufgerüttelt. Vor ein paar Wochen hatte ich die blöde Idee, meinem Ex beim nächsten Ladenbesuch zu helfen und ihm ein bisschen Vitamin C in die Dose zu stecken, weil der Artikel meinte, das sei irgendwie schadenmindernd. Ich hab das noch nie gemacht, aber ich dachte, ich schütze ihm ein bisschen.
Er hat daraus viel mehr Ausdrücke benutzt, als ich mir vorstellen konnte. Zuerst war da dieser scharfe, saure Geschmack im Mund, dann kam das nichts mehr, und plötzlich fühlte er sich... wie soll ich es ausdrücken? Es war, als ob das Koks im Bauch plötzlich “zu viel Sauerstoff” bekam und alles sofort abfiel. Er erinnerte sich an diesen Moment, als er vom Fluch des „Strecke“-Befalls wusste und meinte, er habe jetzt plötzlich ein bisschen mehr „Kandidaten“, die ihm vom Nasenloch wimmern.
Ich hab gedacht, vielleicht war das nur eine kleine Nebenwirkung, aber dann kam er zu mir und sagte, das nachgefrischte Gefühl war wie ein Kaktusaufstieg im Mittelsommer. Ich hatte Angst, das könnte ihn noch mehr auf die Sucht zugreifen.
Jetzt frage ich mich, ob diese „Vitamine“, die im Artikel als „nützlich“ dargestellt werden, wirklich sicher sind oder ob das alles nur ein weiterer Holzkopf-Scherz ist. Habt ihr das schon mal ausprobiert oder kennt ihr Beispiele, wo das schon schiefgelaufen ist? Und was denkt ihr über die Idee, dass man durch Supplementierung irgendetwas „rückgängig“ machen kann?
📄 Zum Artikel: https://anonym-suchthilfe.de/drogen-gesund-strecken-vitamin-c-amphetamin-mythos/ ... ich krieg den gedanken grad selbst nicht sauber zu ende.
