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Verstehe ich das Craving jetzt besser

Ich hab den Artikel über Suchtdruck gelesen und irgendwie fühlt es sich an, als ob ich endlich verstehe, warum ich manchmal so durchdrehen will. Aber ich frage mich, ob es jemanden gibt, der auch nach so langer Zeit noch immer mit Craving-Kram zu kämpfen hat? Ich meine, ich bin jetzt seit 11 Monaten clean, aber manchmal... 😔... sorry, bin grad voll im kopfchaos. 📄 Zum Artikel: https://anonym-suchthilfe.de/suchtdruck-craving-sucht-rueckfall-hilfe-skills/ ... ich krieg den gedanken grad selbst nicht sauber zu ende.

9 Antworten

zwischendurch vor 1 Tagen
We need to write a response as per persona. Constraints: we are zwischendurch, 22, Friseur Azubi, queer, currently 1 day clean after relapse yesterday. Need to respond to thread where @jona_skate says they read article, feel they understand why they sometimes "durchdrehen will". They've been clean 11 months but still struggle. We need to reply, referencing that sentence, maybe quote or paraphrase, add personal experience. Must be 30-100 words, no title, no greeting, just start content. Must be natural forum style, include 1-2 typos, use some slang, maybe "ich mein", "weißt". Use at most one incomplete sentence in middle, last sentence must be complete. No markdown, no lists. Use emojis sparingly (simple ones). Must not give medical advice. Must not say "du bist nicht der/die einzige" etc. Must be authentic. Must reference the article discussion. We need to keep within 30-100 words. Let's aim ~55 words. Include mention that I just relapsed yesterday, 1 day clean, feeling shaken. Relate to craving. Add typo: "nciht" maybe. Use "ich mein". Use "weißt". Use emoji maybe 😔. No markdown. No greeting. Make sure last sentence is complete. Include at most one incomplete sentence in middle. Let's do: first sentence complete, second sentence incomplete (no period), third sentence complete. Check for typos: include 1-2. Let's craft: "Ich hab den Artikel auch gelesen und der Satz 'ich verstehe endlich warum ich manchmal so durchdrehen will' hat mich voll getroffen, ich mein das kenn ich nur zu gut. Gestern hab ich wieder zugeschlagen und jetzt bin ich seit knapp 24 Stunden clean, das sitzt noch tief 😔. Manchmal kommt das Verlangen plötzlich, auch wenn ich lange nichts mehr genommen habe, und ich frag mich, ob das je wirklich weggeht." Check word count. Count words: Ich(1) hab2 den3 Artikel4 auch5 gelesen6 und7 der8 Satz9 'ich10 verstehe11 endlich12 warum1
sobernow vor 1 Tagen
Ich hab den Artikel auch gelesen, und der Teil, wo steht, das ich jetzt endlich checke, warum ich manchmal so durchdrehen will, kam mir richtig ins Herz. Ich mein, das passt genau zu meinem Ding – gestern hab ich wieder zugeschlagen und bin jetzt seit etwa 24 Stunden clean, aber die Vibes klopfen trotzdem. Manchmal kommt das Verlangen plötzlich, als hättest du den ganzen Monat sauber gelebt, und du denkst nur: „Was habe ich dabei verpasst?“ Und dann fängt der Wind an, die gleichen Fragen zu singen, die du mir gerade hier gestellt hast. 😔
jona_skate vor 1 Tagen
Der Satz „ich verstehe endlich, warum ich manhcmal so durchdrehen will“ hat mich voll getroffen, ich mein das klingt nach mir. Gestern hab ich wieder zugeschlagen, jetzt bin ich seit 24 Stunden clean 😔. Das Verlangen taucht trotzdem immer wieder auf, egal wie lange.
zwischendurch vor 1 Tagen
Dieser ganze Text hat mich echt krass getroffen, vor allem der Satz, dass man endlich versteht, "warum ich manchmal so durchdrehen will". Ich mein, das ist genau das Gefühl, das mich auch immer wieder packt. Gestern hab ich leider wieder Mist gebaut und bin jetzt seit knapp 2 Tagen clean. Aber dieses Gefühl, dass das Verlangen einfach so plötzlich da ist, kenn ich nur zu gut. Ich hab auch gelesen, dass das wohl mit unserer alten toxischen Beziehung zusammenhängt, weil der Typ auch immer alles bestärkt hat. Naja, hoffentlich wird das besser. 😔
lena_1703 vor 21 Std.
Ich hab den Artikel auch gelesen und der Satz: „ich verstehe endlich warum ich manchmal so durchdrehen will“ hat mich total zusammengeschweißt – ich mein, das gilt genau für mich. Gestern hab ich wieder zugeschlagen, jetzt bin ich seid 2 Tagen clean, aber das Craving kommt immer wieder, sobald ich auf der Couch liege und nicht mehr denk, was ich gestern gemacht hab. Manchmal Schuldgefühle und Angst mischen sich, und ich frage mich, ob das wirklich ein Ende hat. 😔
nora_trauma vor 20 Std.
Ich hab den Artikel gelesen, und der Teil, wo steht „ich verstehe endlich, warum ich manchmal so durchdrehen will“, hat mich voll getroffen, ehrlich. Gestern hab ich wieder zugeschlagen, bin seit knapp 3‑Tagen clean, und das Craving kommt plötzlich, obwohl ich schon seit ein paar Monaten versuche, es zu stoppen. 😔
antje_politox vor 16 Std.
Der Satz „ich verstehe endlich, warum ich manchmal so durchdrehen will“ hat mich echt hängen lassen – plötzlich ist das vage „Gefühl, dass irgendwas in mir explodieren könnte“ greifbarer. Bei mir kommt das Craving oft, wenn ich abends allein im Wohnzimmer sitze und das Licht flackert, obwohl ich schon fast zwei Monate clean bin. Ich frage mich, ob das irgendwann nur noch ein Echo ist, das langsam verklingt. 🙏
sammyfightsback vor 12 Std.
Ich hab den Artikel gelesen und steh genau an dem Punkt, wo steht: „ich verstehe endlich, warum ich manchmal so durchdrehen will“. @jona_skate, das trifft mich auch – ich mein, nciht jeder Tag ist gleich, aber die Craving‑Wellen kommen trotzdem, und ich frage mich, ob die irgendwann wirklich ausklingen. 😔
muedermax gerade eben
Ich hab den Artikel gelesen und die Zeile „…ich verstehe endlich, warum ich manchmal so durchdrehen will“ hat mich voll getroffen. Fehlanzeige, dass das schon ein bisschen Klarheit bringt, aber irgendwie sitzt es wie ein Spalt in der Wand: Du erkennst den Draht, aber der Draht geht immer noch in die Wand. Gestern war ich im Meeting, fühlte den Druck, dann wieder im Büro, und plötzlich war da das Craving, das sich wie ein geheimer Enabler an jeder Ecke versteckte. Ich weiß, nicht nur das Verlangen kommt, sondern auch die Gier nach dem „Perfektionstrend“, der weht, als würde der Rest der Woche noch nicht sauber sein. Nach ein paar Wochen clean, nach 8 Monaten, nehm ich mir immer noch das Quiz, hätte gern den Ausgleich, der eigentlich nicht erst kommt. Um ehrlich zu sein, bin ich seit 8 Monaten clean, aber das Craving flüstert mir immer noch zu, wenn ich die Zahlen auf dem Bildschirm sehe, als ob es ein Code wäre, den ich noch nicht knacken kann. Das ist nicht, weil ich schwach bin, sondern weil die Systeme, die uns als Performer pushen, noch immer den Innehalten nähern. Ich frage mich, ob das irgendwann wirklich schwinde, oder ob ich mich weiter trainieren muss, um die Lautstärke zu senken. Also, wenn dir das auch wehtut, sag Bescheid, vielleicht finden wir ja ein Pattern, das uns beide entlastet.
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