Öffentlich lesbarer Thread
Social Media – das falsche Ventil
Gerade heute Morgen hab ich mir den Artikel „Verbunden und doch allein: Wie Social Media unsere Psyche beeinflusst“ reingezogen, weil ich nach dem Wochenende schon das Gefühl hatte, dass das ganze Scrollen mich eher leer macht als ablenkt. Ich bin ja seid etwa acht Monaten clean und meine Tage drehen sich jetzt viel mehr um Spaziergänge im Wald und das morgendliche Kaffeedurst, aber wenn ich abends im Bett liege, folgt das Smartphone automatisch. Da sehe ich erst die perfekten BBQ‑Bilder von den Kollegen, dann das Lächeln von Leuten, die scheinbar immer noch im Party‑Modus sind – und plötzlich kribbelt das alte Verlangen nach dem schnellen Kick, den die Pillen mal gaben. Ich frage mich, ob ihr das ähnlich erlebt: Wie schafft ihr es, sich nach dem Lesen solcher Texte nicht sofort wieder in die digitale Falle zu tappen? Welche kleinen Routinen helfen euch, das Handy beiseite zu legen, wenn das Ärgernis aufkommt? 🙏
📄 Zum Artikel: https://anonym-suchthilfe.de/social-media-psyche-einsamkeit-vergleich/ ... vielleicht kennt das jemand hier auch.
