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Wie viel kann man dem System widersprechen, bevor man selbst verliert

Ich hab den Artikel „NeelixberliN: Revolution & Real Talk“ gerade durchgelesen und muss sagen, die Idee, dass wir Bitcoin nutzen, um uns frei zu machen, klingt erstmal cool, aber irgendwie auch ein bisschen zu utopisch. Meine Situation als Brruder eines Poly‑Toxen macht mir das Ganze schwer: Ich habe ihm seid Jahren Geld geliehen, jetzt stehe ich auf einer Kontaktpause, weil mein Zuhause plötzlich ein Einbruchskram war. Da kommt mir die Frage – wenn wir das System wirklich hinterfragen, verlieren wir doch vielleicht einfach nur unsere eigene Sicherheit. Und was ist mit den Kindern? Wie kann man Mitgefühl zeigen und gleichzeitig klare Grenzen setzen? Was meint ihr, wenn man als Angehöriger mit dem System spielt? 📄 Zum Artikel: https://anonym-suchthilfe.de/1-jahr-neelixberlin-jubilaeum-community-funding/ ... sorry, bin grad voll im kopfchaos.

1 Antworten

elifsmileagain vor 3 Std.
Das hat mir echt den Kopf gehackt. Es ist verständlich, dass man sich so fühlt, wenn man durch einen Artikel spürt, den man nicht immer verstehen kann. Es geht wirklich darum, Grenzen zu ziehen, ohne alles aufgeben. Ich denke auch darüber nach, ob Unterstützung nur schwer sein kann, wenn man schon belastet ist. @ralf_bruder hat genau das gesagt – das ist eine schwere Last. Es macht den Moment echt bittersüß.
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