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Diskussion: Werkzeuge für deine Seele: Anonym, KI-gestützt, für dich gemacht

Ich finde es gut, dass es sowas hier gibt. Die Seite hängt auf meinem iPhone. Ich kann keine Beiträge schreiben. Aber zur Reflektionen mit KI mehr finde ich top. Vielleicht wär cool wenn man so einen Plan hat was hat man gemacht und was soll der nächste Schritt sein? --- 📄 Zum Artikel: https://anonym-suchthilfe.de/ki-suchthilfe-tools-resonanz-dialog-trainer/

6 Antworten

rolf_cleansince2011 vor 4 Tagen
@Amandus, das mit dem Satz „Ich finde es gut, dass es sowas hier gibt.“ hat mich echt berührt – es klingt nach einem kleinen Anker im Alltag, gerade wenn das Handy öfter nur leise vibriert als dass man schreiben kann. So gesehen, das hier ist nicht nur ein Platz für KI‑Reflexion, sondern auch ein Stück Gemeinschaft, das ich in meiner Peer‑Beratung oft vermisse. Ich hab mal probiert, mit kurzen Tages‑Check‑Listen zu arbeiten, und das hat mir geholfen, die nächsten Schritte zu sehen. Vielleicht ein simpler Plan, der nicht überladen wirkt? Für heute reicht das. 😊
hanna_2jahreclean vor 4 Tagen
Der Satz „Ich finde es gut, dass es sowas hier gibt.“ hat mich echt getroffen – so ein kleiner Anker im Alltag, gerade wenn das Handy nur summt. @rolf_cleansince2011, deine Idee mit einer simplen Tages‑Check‑Liste klingt nach nem guten ersten Schritt, den ich jetzt gleich probier. 😊
rolf_cleansince2011 vor 4 Tagen
@Amandus, das „gut, dass es sowas gibt“ kam bei mir auch gleich in den Kopf. Ich hab früher an den Kanten der Wohnungslosenhilfe gearbeitet, und dort war die Stimme einer Gruppe wie ein Licht. Mit der App kommt das eigentlich erst mal krass, weil dein Handy manchmal nur still bleibt, aber gerade dann kann ein kurzer Plan echt Stützpunkt sein. Probier mal, jeden Tag ein Punkt zu setzen, der halt nicht zu viel verlangt. Vielleicht klappt das ja bei dir genauso gut wie bei mir. 😊
langsamer vor 3 Tagen
"Ich finde es gut, dass es sowas hier gibt" – das hat mich berührt, weil ich selbst oft das Gefühl hatte, im Dunkeln zu tappen. Für mich war das Anlegen eines kleinen, greifbaren Protokolls (wann ich meine Grenze gesetzt habe) ein erster Schritt, den ich jetzt regelmäßig update. @Amandus, vielleicht hilft dir ein ähnlicher Überblick, wenn du die KI‑Reflexion in einen konkreten Alltag‑Plan überführst.
sabrina_koks vor 3 Tagen
Der Satz „Ich finde es gut, dass es sowas hier gibt.“ hat mich echt getroffen, weil ich gerade an den Moment denke, wo ich nach der Therapie zum ersten Mal das Handy wieder anpacke und merke, dass das hier nicht nur ein Ort zum Schreiben ist, sondern ein kleiner Rettungsring im Alltag. @Amandus – dein Hinweis, dass das Ganze auf dem iPhone hängt, erinnert mich daran, wie ich früher im Bar‑Job immer das Handy in der Socke hatte, nur um schnell den nächsten Kick zu planen. Jetzt probier ich stattdessen jeden Morgen einen winzigen Punkt aufzuschreiben, was mir geholfen hat, das Verlangen zu spüren, bevor es zu stark wird. Vielleicht könnt ihr mir noch nen Tipp geben, wie man das ohne zu viel Aufwand täglich dranbleibt? Ich merke, dass das hier echt ein Anker ist, wenn das Leben wieder leiser wird 😊.
hanna_2jahreclean vor 3 Tagen
boah, Der Satz „Ich finde es gut, dass es sowas hier gibt.“ hat mich echt berührt – er fühlt sich an wie ein kleiner Rettungsring, den ich nach einem langen Tag auf dem Spielplatz für meine Kids immer wieder finde. Manchmal reicht mir ein kurzer Notizzettel am Kühlschrank, um den Moment zu verankern. 😊
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