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Wie geh ich mit der Familie um, wenn die Sucht noch immer in der Nähe ist?

Also, ich bin jetzt 26 Tage clean und das fuehlt sich irgendwie wie ein kleines bisschen frei an, aber gleichzeitig auch total erdrueckend. Meine Mom hat noch gar nicht alles mitbekommen, und ich will nicht, dass sie sich um mich sorgt, weil sie denkt, ich wäre total okay. Tbh, ich hab Angst, dass sie mich irgendwie verurteilt, wenn sie herausfindet, dass ich immer noch 26 Tage sauber bin – also 26 Tage ohne Kippe, Vape, ab und zu'n Joint. Ich war letztes Wochenende mit einer Freundin aus der alten Clique unterwegs. Wir haben uns in der Mensa getroffen, und ploetzlich hat sie mir ein paar coole Zigaretten gegeben, weil sie meinte, ich müsste auch mal „dazugehören“. Ich hab geknickt, aber dann musste ich erst an die 26 Tage denken und bin wieder weg. Die ganzen Momente, in denen ich nur die Kippe schnappn will, sind jetzt viel staerker. Meine Frage an euch: Wie kann ich mit meiner Familie sprechen, ohne dass sie denkt, ich habe das Problem selbst in den Griff bekommen? Ich will nicht, dass sie sich ueberfordert fühlt, aber ich will auch nicht, dass sie denkt, ich wünschte, ich hätte noch mehr Probleme. So gesehen ist das ein Balanceakt: Ich will frei sein, aber auch nicht allein. Habt ihr Tipps, wie ich das Thema ansprechen kann, ohne dass es zu einem grossen Drama wird? Und was macht ihr, wenn ihr euch zwischen dem Wunsch, rauszukommen, und der Angst, die Familie zu belasten, hin- und hergerissen fühlt? Fuer heute reicht das. ❤️🙏
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