Öffentlich lesbarer Thread
Wenn der Perfektionismus zur neuen Sucht wird
Ich hab’s jetzt fast acht Monate clean und das Studium von Pharmazie zu BWL gewuppt, weil ich dachte, das passt besser zu meinem neuen Alltag. Aber irgendwie fühlt sich das ständige Streben nach Bestnoten, immer „immer noch besser“ – das ist jetzt mein neuer Trigger. Heute war wieder so ein Tag, an dem ich bis spät abends die Vorlesungsfolien durchgeklickt hab, obwohl die Klausur erst in drei Wochen ist. Am Ende des Tages fragt sich dann jeder, ob das nicht doch wieder ein bisschen wie die alte Codein‑Abhängigkeit wirkt – nur eben mit Noten und Deadlines. Wie geht ihr mit dem Druck um, wenn das Streben nach Leistung selbst zur Belastung wird? Habt ihr Tipps, um das zu erkennen, bevor es wieder nach hinten losgeht? 🙏
